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DVD: Jumper

von on Montag, 16 März, 2009

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Endlich habe ich es geschafft, mir diese DVD an zu sehen.

Jumper fängt richtig cool an. Wenn man diese Fähigkeit bei einem selber entdecken  würde, würde man sicher genau so handeln, wie unser kleiner Held ‘Reiskeks’. Irgendwann wird einem diese Coolness aber zu viel und genau in diesem Moment kommt ein zweiter Jumper ins Spiel. An dieser Stelle kommt ja normalerweise der Teil, in dem der Erfahrene dem Neuling erklärt, wieso, weshalb und vor allen Dingen warum. Hier leider nicht.

Dann gehts los mit wirklich mitreißender Action. Die beiden Jumper Satteln sich für den Kampf gegen die Paladine…und dann? Ja, dann geht alles ganz schnell und es folgt eine Sequenz, wie sie typisch für Filmdenden ist. In diesem Moment dachte ich mir, das kann es doch jetzt nicht schon das Ende sein? Alles war noch im Unklaren, noch sehr chaotisch und nichts wurde erklärt oder zu Ende gebracht. Zum Glück folgte noch eine viel unlogischere Szene die diesen Film dann beendete.

Dieses Ende wird nominiert in der Kategorie ” Filmenden die einen guten Film ruinieren”. Das Problem an diesem Ende ist nur, dass es sehr viel Raum für einen zweiten Teil von “Jumper” lässt. Ich weiss jetzt schon das dieser zweite Teil an das Unlogische und die Langeweile des Endes vom ersten Teil anknüpfen wird, sollte er denn verfilmt werden. Das Ende hätte es zu etwas gebracht, wenn es wirklich ein Ende gewesen wäre. Für mich fehlt ein grandioser Endkampf und Einblicke in das ” Was, Wieso und Warum”. Die miesen schauspielerischen Leistungen und die unglaublich aussagslose Synchronstimme von Hayden Christensen sind weitere Kritikpunkte meinerseits, weswegen der Film nur folgende Bewertung bekommt:

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Originaltitel Jumper
Land & Jahr USA 2008
Kinostart 27.03.2008 (Kinowelt Filmverleih)
Länge 88 min.
Regie Doug Liman
Darsteller Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Diane Lane, Jamie Bell, Rachel Bilson, Michael Rooker
Homepage http://www.jumperthemovie.com
http://www.jumper.kinowelt.de

Kino: Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat

von on Freitag, 30 Januar, 2009

Als sich die katastrophale Niederlage des Dritten Reiches im Zweiten Weltkrieg immer deutlicher abzeichnet, schließt sich der bislang linientreue Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg dem Widerstand an. Die Verschwörer entwickeln einen Plan, den selbstzerstörerischen Wahnsinn Hitlers zu stoppen und eine Schatten-Regierung aufzustellen. Doch die Zeit drängt und Stauffenberg muss das Attentat selbst durchführen.

Mir hat dieser Film gut gefallen. Zwar bin ich kein großer Tom Cruise-Fan aber dennoch hat er die Rolle ganz gut gespielt. Das Einzige was mir an dem Film nicht gefallen hat, war, dass Oberst von Stauffenberg von Anfang an als gegen Hitler und den Nationalsizialismus dargestellt wird. Mir hätte es besser gefallen, wenn man gesehen hätte, wie Stauffenberg sich langsam gegen das NS-Regime richtet und man seinen Wendepunkt zumindest kurz angeschnitten hätte.

Operation Walküre hat ein paar lustigen aber auch seine sehr ernsten Momente in denen man deutlich einen Kloß im Hals spührt. Es ist sehr spannend, mit an zu sehen, wie Hitler ausgetrickst wird und sich die Operation “Walküre” unbemerkt hochschaukelt. Es ist auch sehr schon mit an zu sehen, wie manche Menschen in wichtigen Positionen der Operation gezwungen sind, eine Entscheidung für oder gegen  die Operation zu sein treffen müssen. Man kommt schon etwas ins Grübel, was passiert wäre, wenn diese Menschen damals anders gehandelt hätten.

Mir hat der Film gut gefallen und er bekommt von mir:.

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Kino: Twilight – Biss zum Morgengrauen

von on Freitag, 23 Januar, 2009

Als sich Bella Swans Mutter erneut verheiratet, zieht Bella zu ihrem Vater, der in dem kleinen Kaff Forks, irgendwo im Staat Washington, wohnt. Bella, die ohnehin als Außenseiterin gilt, hat auch hier Kontaktschwierigkeiten -- außer bei Edward. Doch der gutaussehende wie auch mysteriöse junge Mann hat ein Geheimnis, das sich als hinderlich für eine Beziehung erweist: Edward ist ein Vampir.

OC Colifornia + Dawsons creek + Vampirkram = Twilight.

Meine Güte wird viel Wirbel um diesen Film gemacht. Ganz ehrlich, ich kann es nicht verstehen. 90% des Films sieht man Großaufnahmen von “Bellas” Gesicht, wie sie geistig abwesend mit dauer aufsetehendem Mund leblos in die Kamera guckt. Als Edward auftauchte, hat er mich den ganzen Film lang an eine Figur aus einem alten ‘Beat ´em up’-Spiel erinnert. Ich habe wirklich lange überlegt und bin auch jetzt erst drauf gekommen. Akira aus Virtua Fighter! Mein Gott, dass ich da nicht sofort drauf gekommen bin. Nunja.

Endlich sollte es spannend werden in Twilight. Der Endkampf! Die Bionic-Six, also die guten Vampire, gegen den bösen Tracker James. Endlich Action. Nein doch nicht. Da der Film eher die (Zitat MovieMaze.de)  Östrogenfraktion (Zitat ende) der Kinogänger ansprechen soll, wird fast auf diesen monumentalen Kampf verzichtet und voll auf Romantik gesetzt. In Sachen Romatik ist “Twilight” sicher halb so gut wie “Titanic”, nur leider ist alles Andere in diesem Film eher lahm und braucht zu viel Zeit, um wenn überhaupt, Fahrt auf zu nehmen.

Vielleicht würde ich das Alles anders sehen, wenn ich weiblich und zwischen 12 und 16 Jahren alt wäre. Bin ich aber nicht.

Daher,


Kino: Transporter 3

von on Samstag, 10 Januar, 2009

Frank Martin (Jason Statham) hat seinen Job als Fahrer an den Nagel gehängt. Lieber geht er mit seinem väterlichen Freund Tarconi (Francois Berléand, Die zweigeteilte Frau), einem Inspektor aus Marseille, an der französischen Riviera angeln. Als sein alter Kollege Malcolm (David Atrakchi) plötzlich durch die Hauswand kracht und mit seinem Wagen mitten in Franks Wohnzimmer zum Stehen kommt, ist jäh Schluss mit Ruhe und Gemütlichkeit. Von einem Moment auf den anderen steckt Frank tief im Schlamassel. Der Ex-Delta-Force-Soldat Jonas Johnson (Robert Knepper) zwingt ihn, die hübsche Valentina (Natalya Rudakova) durch halb Europa zu kutschieren. Ziel der Aktion ist, den ukrainischen Umweltminister Leonid Vasilev (Jeroen Krabbe) zu erpressen. Dieser soll seine Unterschrift unter einen Vertrag setzen, der für die Entsorgungsgesellschaft EcoCorp Gewinne in Millionenhöhe, aber für die Umwelt großen Schaden bedeuten würde. Damit Frank seinen Auftrag auch wirklich erfüllt, hat Johnson ihm ein Armband umgelegt, das explodiert, wenn er sich weiter als 20 Meter von seinem Auto entfernt…

Meine Damen und Herren, ich präsentiere den schlechtesten Film des Jahres 2009! Entweder leiden die ‘Dialoge’ unter der unendlichen Coolness von Frank Martin oder wirken unter dem unterirdischen Gelaber von Valentina einfach nur lückenfüllend und stupide. Wer dann auf die Actionszenen setzt, um wenigstens etwas Gutes am Film zu haben, wird auch schnell enttäuscht werden. Ich will es kurz machen. Dieser Film ist schlecht und vielleicht sogar noch langweiliger als “Dungeon Siege -- Schwerter des Königs” und der war wirklich langweilig. Das Amüsanteste an diesem Abend war die Gruppe aus acht Personen, die drei Versuche gebraucht hat, um fest zu stellen, dass sie nicht alle in einer 5er-Sitzreihe platz nehmen können.

Kommen ich also nun zu einer sehr einfachen Bewertung

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[zusatz] Vor dem Film lief der Trailer zu “Crank 2 -- High Volatge”. Dieser Film wird mit SIcherheit auch nicht viel besser sein als 1/5. Aber er darf es sein und ich freue mich drauf.

Kino: Der Tag an dem die Erde still stand

von on Sonntag, 14 Dezember, 2008

Klaatu, ein Vertreter einer außerirdischen Rasse, die durch eine drastische Evolution gehen musste, um die Klimawandlung auf ihrem Planeten zu überleben, kommt auf die Erde, um herauszufinden, ob die Menschheit die Umweltschäden noch abwenden kann, die sie auf ihrem Planeten verursacht hat. Klaatu hat bereits eine schlechte Meinung von den Menschen. Als er davon abgehalten wird, vor den Vereinten Nationen zu sprechen, entscheidet er sich dafür, die Menschheit zu vernichten. Der Planet – mit seiner seltenen Fähigkeit, komplexes Leben zu ermöglichen – soll überleben können. Es liegt an Dr. Helen Benson und ihrem Stiefsohn Jacob, Klaatu zu überzeugen, dass es die Menschheit wert ist, gerettet zu werden. Aber es könnte schon zu spät sein.

Ich hab gerade aufgehört, WoW zu spielen, mein Windows Vista Betriebssystem herruntergefahren, mein neustes LG Handy eingesteckt und bin mit meinem Toyota zu Mc Donalds gefahren. Zumindest würde ich das tun, wenn ich von Schleichwerbung in Kinofilmen beinflussbar wäre.

DTADDESS” – Ein merkwürdiges Objekt erreicht die ErdeAmerika …New York! Um dieses Objekt versamelt sich ein Großteil der Amerikanischen Armee und wartet nur auf den Schießbefehl. Als die Sphere ein menschlich wirkendes Wesen ausspuckt, kann es ein Soldat nicht abwarten und feuert. Daraufhin tritt ein wirklich gruuhuuseliger und übermächtiger Roboter ins Spiel und hält die Armee in Schach. Das angeschossene Wesen wird medizinisch versorgt und… ja, ab da an schlafft der Film gewaltig ab. Durch die schnell wechselnde und eher zusamenhangslose Handlung, schaffen es die Charaktere kaum, eine Beziehung zu einander auf zu bauen. Die Spezialeffekte wirken etwas unmodern und richtig spannend  wird es auch nur noch kurz, als das Militär versucht, den inzwischen gefangenen Roboter zu untersuchen.

Man kann ein wenig rausfiltern, dass der Film “Der Tag an dem die Erde still stand“, die Botschaft übermitteln soll, “seid ein wenig netter zum Planeten Erde”. Irgendwie kommt diese Botschaft aber eher seicht rüber. Was viel mehr rüber kommt ist, das die Amerikaner keine andere “Macht” neben sich dulden und sofort mit aller Feuerkraft auf alle “Nebenbuhler”, egal welche Absichten sie verfolgen, schiessen und vernichten wollen.

Wenn ich mir die Filmkritiken in Internet durchlese, wächst in mir die Neugier auf das Original des Films von 1951. Denn diese Kritiken bezeichnen die Moderne Variante des Films als ” Popeliges Armageddon” im Vergleich zum Original, um nur einen Vergleich zu nennen. Auch soll die Botschafft viel Härter rüberkommen, als sie es so lala in der Neuverfilmung versucht. Auch die schon von mir erwähnten, sehr aufdringlichen Werbungen im Film, sind meiner Meinung nach sehr fehl am Platz. Überraschend ist nur, dass dieses Mal kein DELL-Pc im Film zu sehen war.

Da es in Sachen Bewertungen bei mir keine halben Sachen gibt, bekommt “DTADDESS” von mir 2 statt 2.5 Filmrollen. Auch weil ich ein Fan von Dystopien bin und von “der Tag…” ein wenig enttäuscht wurde.

Kino: Madagascar 2

von on Samstag, 6 Dezember, 2008

Nachdem Alex der Löwe, Marty das Zebra, Melman die Giraffe und Gloria das Nilpferd im ersten Teil vom Central Park Zoo ausgebrochen und auf einer Insel gelandet sind, wollen sie die Insel wieder verlassen und finden sich in der Wildnis von Afrika wieder. Alex trifft dort den Rest seiner Familie, hat jedoch Schwierigkeiten, sich mit ihnen zu verständigen, nachdem er eine lange Zeit im Zoo verbracht hat.

Jedes Mal wenn wir ins Kino gehen, haben wir entweder einen Fress- oder einen Trinktag. Heute war definitiv unser Fresstag. Einen Eimer Popcorn und eineinhalb große Portionen Nachos. Letztere kann ich erstmal nicht mehr sehen.

Am Anfang ist der “Oh wie süüüß”-Faktor unglaublich hoch, da der kleine Alex wirklich “oh wie süüüß” gezeigt wird. Das Säuseln wird spätestens dann von einem Lachen abgelöst, wenn King Julien, der verrückte Lemur, als Kongafrau aus einer Torte springt. Weiter geht es mit den abgedrehten Pinguinen, die meiner Meinung nach die heimlichen Stars der beiden Madargascar-Teile sind. Sie haben ein altes Flugzeug wieder “flugfähig” gemacht. Naja gut, Bambus plus Pinguintechnik muss nicht gleich Flugfähigkeit bedeuten. Tut es auch nicht. Nach dem Abschuss mit dem zweitgrößten Lianenkatapult, stürzen sie nach kurzer Flugzeit über Afrika ab.

Ab diesen Moment hat mich der Film immer wieder an parodierte Version von”König der Löwen” erinnert. Sie finden zurück zu ihren Wurzeln, Alex soll in die Herde aufgenommen werden hat aber einen bösen (Elvis-) Onkel, der die Machtposition seines Vaters anstrebt, es gelingt ihm, das Land wird unter seiner Führung zu einem staubtrockenen Fleckchen Erde, usw. Viele der Gags wurden aus dem ersten Teil übernommen und wirken leider oft ausgelutscht oder vorhersehbar. Allgemein machte Madagascar 2 auf mich eher den Eindruck einer Aneinanderreihung von  müden Gags, um eine dünne Story zu strecken. Ich möchte nicht sagen, dass der Film schlecht war. Aber ich langweilte mich doch ein bisschen zwischen den Lachern.

Deswegen,

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