“Eigentlich hatte das Journalisten-Ehepaar John und Jenny Grogan sein Leben genau geplant: heiraten, solide Jobs finden, Haus und Hund kaufen, Kinder zeugen und glücklich zusammenleben bis ans Lebensende. Doch als die beiden beschließen, sich quasi als Elterneignungstest einen knuffigen Labradorwelpen zu besorgen, müssen sie schnell einsehen, dass sich ihr Hundebaby zu einem ausgewachsenen Problem entwickelte. Innerhalb kürzester Zeit verwandelt sich der kleine Marley in ein 50 Kilogramm schweres, möbelfressendes Ungetüm, das die traute Zweisamkeit gehörig auf den Kopf stellt.”
Momentan laufen hier nicht wirklich gute Filme. Man kann sich nur für das kleinere Übel oder den besseren Kinosaal entscheiden
. Bei uns war es dieses Mal “Marley und Ich”. Der Sehr simpel gestalltete Trailer ließ nicht tief blicken, so wussten wir nicht wirklich, was uns erwartete. Marley, ein frecher und unsympatischer Hund, der einem aber mit der Zeit doch irgendwie Sympatisch wird. Der Film ist eigentlich wie gemacht für Paare, die angefangen haben, sich Gedanken über ihre Zukunft zu machen. Denn genau so wie in “Marley und Ich” könnte es passieren. Trotz vorhersehbarer Gags, gab es dennoch Einiges zu lachen. Leider bleibt einem zum Ende des Film das Lachen doch etwas im Halse stecken. Wer selber einen Hund oder sonst ein Haustier besitzt und nah am Wasser gebaut ist, sollte sich für diesen Film Taschentücher mitnehmen.
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Originaltitel | Marley & Me |
| Genre | Komödie | |
| Land & Jahr | USA 2008 | |
| Kinostart | 05.03.2009 (20th Century Fox) | |
| FSK & Länge | 120 min. | |
| Regie | David Frankel | |
| Darsteller | Owen Wilson, Jennifer Aniston, Eric Dane, Kathleen Turner, Alan Arkin, Nathan Gamble | |
| Homepage | http://www.marley-und-ich-derfilm.de | |
| Links | IMDB,filmreporter.de |
