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Kino: Madagascar 2

von on Samstag, 6 Dezember, 2008

Nachdem Alex der Löwe, Marty das Zebra, Melman die Giraffe und Gloria das Nilpferd im ersten Teil vom Central Park Zoo ausgebrochen und auf einer Insel gelandet sind, wollen sie die Insel wieder verlassen und finden sich in der Wildnis von Afrika wieder. Alex trifft dort den Rest seiner Familie, hat jedoch Schwierigkeiten, sich mit ihnen zu verständigen, nachdem er eine lange Zeit im Zoo verbracht hat.

Jedes Mal wenn wir ins Kino gehen, haben wir entweder einen Fress- oder einen Trinktag. Heute war definitiv unser Fresstag. Einen Eimer Popcorn und eineinhalb große Portionen Nachos. Letztere kann ich erstmal nicht mehr sehen.

Am Anfang ist der “Oh wie süüüß”-Faktor unglaublich hoch, da der kleine Alex wirklich “oh wie süüüß” gezeigt wird. Das Säuseln wird spätestens dann von einem Lachen abgelöst, wenn King Julien, der verrückte Lemur, als Kongafrau aus einer Torte springt. Weiter geht es mit den abgedrehten Pinguinen, die meiner Meinung nach die heimlichen Stars der beiden Madargascar-Teile sind. Sie haben ein altes Flugzeug wieder “flugfähig” gemacht. Naja gut, Bambus plus Pinguintechnik muss nicht gleich Flugfähigkeit bedeuten. Tut es auch nicht. Nach dem Abschuss mit dem zweitgrößten Lianenkatapult, stürzen sie nach kurzer Flugzeit über Afrika ab.

Ab diesen Moment hat mich der Film immer wieder an parodierte Version von”König der Löwen” erinnert. Sie finden zurück zu ihren Wurzeln, Alex soll in die Herde aufgenommen werden hat aber einen bösen (Elvis-) Onkel, der die Machtposition seines Vaters anstrebt, es gelingt ihm, das Land wird unter seiner Führung zu einem staubtrockenen Fleckchen Erde, usw. Viele der Gags wurden aus dem ersten Teil übernommen und wirken leider oft ausgelutscht oder vorhersehbar. Allgemein machte Madagascar 2 auf mich eher den Eindruck einer Aneinanderreihung von  müden Gags, um eine dünne Story zu strecken. Ich möchte nicht sagen, dass der Film schlecht war. Aber ich langweilte mich doch ein bisschen zwischen den Lachern.

Deswegen,

Kinoplanung

von on Mittwoch, 22 Oktober, 2008

Endlich kommt mal wieder etwas Bewegung ins Kinoprogramm. So wie es aussieht, kommt bis Dezember jede Woche ein neuer Film ins Kino, den wir sehen wollen. Zwar ist morgen Donnerstag, also Kinotag, allerdings kommt morgen noch nichts von den Filmen auf der gleich folgenden Aufzählung. Also werden wir uns zum zweiten mal “Hellboy 2 – Die Goldene Armee”..[notiz]…Filmbericht schreiben…[/notiz] ansehen.

Los gehts.

Am 6.11. kommt James Bond 007: Ein Quantum Trost

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Der Titel und ebenso der Schauspieler, der für mich einfach kein Bond ist, sind Geschmackssache. Aber hey, es ist Action, Geballer und es kommt nichts anderes Brauchbares.
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Weiter gehts mit “Max Payne” am 20.11.

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Stilvolles Geballer.

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4.12. “Madagascar 2″

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Es ist ja immer so eine Sache mit Fortsetzungen. Aber ich glaube hier kann man nichts falsch machen.

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Tintenherz” am 11.12.

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Der Trailer hat Lust auf den Film gemacht. Braver Trailer.

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zu guter Letzt ebenfalls am 11.12 “Der Tag, an dem die Erde stillstand

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Spricht uns jetzt zwar nicht übermäßig an, aber vielleicht ist das ja was.

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Juchu, langes Wochenende!

von on Mittwoch, 8 Oktober, 2008

Zumindest dachte ich mir das vor dem Wochenende. Natürlich kam alles anders. Vollkommene Erschöpfung, dauerhaft müde aber schlaflos, dann auch noch krank und schließlich als I-Tüpfelchen höllische Schmerzen die zum Glück so schnell wieder gegangen sind wie sie gekommen waren.

Natürlich habe ich/wir keins der angepeilten Ziele erreicht. Weil diese Ziele aber wichtig sind, würden sie auf diese Woche verlegt.Morgen geht es also zu Ikea, damit ich mir endlich meine Couch kaufen kann! Natürlich freue ich mich auch auf das Ikearestaurant. Apropos Essen. Samstag werde ich mich beim Chinamann kugelrung fressen. Das sind mal Pläne!

Samstag Montag haben wir uns “Baader-Meinhof Komplex” angesehen. Der Film hat uns sehr gefallen. Da ich aber nicht weiss, wie ich diesen Film rezensieren soll, lasse ich es einfach und sage, dass es sich wirklich lohnt, sich den Film an zu sehen. Ich finde es auch sehr lobenswert vom Kino, das sie Schulvorstellungen für diesen Film anbieten.

Ich merke gerade das es ja schon Mittwoch ist und ich vom Wochenende erzähle. Oh man. Mag daran liegen das ich diese und letzte Woche so viele Überstunden gemacht habe, dass ich abends einfach keine lust mehr hatte, zu bloggen.

Thema “Deutsches Fernsehen”.  Es soll ja immernoch Leute geben, die sich das den ganzen Tag freiwillig antun. Das was im Fernsehen als Wissenschaftssendungen und an angeblich witzigen Werbespots gezeigt wird, ist einfach nur noch zum KOTZEN. Dann andauernd diese Chartshows, so dass sich neuerdings schon Werbungen für solche Shows ausgeben und ich anfange, dass große Kotzen zu bekommen wenn ich gewisse “absolute Hackbällchenexperten” zu sehen bekomme. Ich schaue wirklich selten Fernsehen und wenn, dann auch nur gezielt, um solchen Attacken absoluten Blödsinns zu entgehen. Ein gewisses Städtchen names “Haßloch” ist ja bekanntlich für das Konsumverhalten der Deutschen Vorbild. Wenn die auch noch fürs erstellen des Fernsehprogramms zuständig sind, frage ich ernsthaft, was für Idioten da eigentlich wohnen?!

Meine PIN für meine EC-Karte ist immer noch nicht gekommen und so langsam wird das wirklich nervig. Dafür ist heute die Funkelektronik für meine Zentralverriegelung gekommen. Juchu! Jetzt habe ich wieder etwas zum Basteln… naja Ich hab etwas kompliziertes zum Basteln. Ich bekomme das schon hin!

Kino: Wall-E

von on Samstag, 27 September, 2008

Wall-E ist ein kleiner Haushaltsroboter, der klaglos seinen Dienst verrichtet und Müll zusammenpresst, um ihn zu Wolkenkratzern aufzustapeln. Denn der kleine rostige Kasten macht seinen Job seit nunmehr 700 Jahren! Damals verließen alle Menschen die völlig zugemüllte Erde. Nun ist Wall-E der letzte seiner Art auf einem toten Planeten. Bis Androidin Eve als Lichtgestalt vom Himmel herunterschwebt. Der schüchterne Blechkerl verliebt sich sofort in sie.

Endlich wieder Kino! Sally und ich warteten schon lange auf Wall-E, da dieser kleine Roboter in den Trailern sehr tollpatschig und sympathisch rüber kam. Wall-E wurde schon vor dem Kinostart durch das Internet und Fernsehen dermaßen “ge-pusht”, das wir langsam zweifelten, ob es sich tatsächlich lohnt, diesen Film zu sehen.
Auf gehts ins Kino. Karten und Popcorn gekauft und los gehts. Wie schon so oft, hatten wir auch dieses Mal Glück, in mitten von Dummköpfen zu sitzen, die entweder pausenlos quasselten oder keine Szene verstanden haben und sie dumm kommentieren mussten.  Hurra.

Dieser Film hat also keine Altersbeschränkung, hm? Für mich nicht ganz nachvollziehbar, da Wall-E so voller Herz, Gefühle, Theatralik und Dunkler Zukunfstvision ist, dass ihn Kinder (oder die vorher angesprochenen Dummköpfe) nur schwer aufnehmen können.  Der kleine Roboter wächst einem während des Films sehr schnell und sehr stark ans Herz. Seine Mimik und Gestik gekoppelt mit Pieps- und sprachähnlichen Geräuschen machen Wall-E sehr schnell sympatisch. Eigentlich handelt es sich bei dem Hauptdarsteller nur um einen Roboter. Aber durch seine Eigenschaften übertragen sich Wall-E´s Gefühle sehr schnell auf den Zuschauer. Man kann wunderbar miterleben wie Wall-E Spaß hat, seiner Neugier nachgeben muss oder sich in Eve verliebt.

Die beiden Hauptcharaktere, Eve und Wall-E, sind in ihrem Wesen sehr komplex und man erkennt sich in ihrem Verhalten zueinander sofort in seiner (sofern vorhandenen) eigenen Beziehung wieder. Wall-E ist der liebevolle aber tollpatschige Kerl der es seiner Eve nur recht machen möchte und Eve ist die liebe aber sofort eingeschnappte Ziege, die man, wenn sie eingeschnappt ist, erst wieder gnädig stimmen muss, was Wall-E auf seine Knuffige Art und Weise auch sehr schnell schafft.

Die etwas seichte Story wird durch die grosartigem Hauptdarsteller wunderbar erzählt. So manch einer wird sich während des Films und eventuell danach in einem Gefühlswirwar wiederfinden, da die Gefühle in dem Film sehr überzeugend auf den Zuschauer einwirken. Wall-E bringt einem zum Lachen aber auch zum Weinen. Man fiebert in spannenden Situationen mit ihm mit undd ie Liebesgeschichte der beiden Roboter wird wirklich  wunderschön erzählt.

Ich könnte sicherlich noch weiter viel Geschwafel über diesen zugleich schönen wie auch traurigen Film loswerden. Aber da ich dem Kinogänger nicht alles vorkauen möchte, folgt nun meine Wertung.

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“Wall-E, der Letzte räumt die Erde auf” bekommt von mir vier von fünf möglichen Punkten. Ich würde dem Film gerne 4.5 Punkte geben weil er für mich fast an fünf Punkte ran kommt. Aber da es hier keine halben Sachen gibt, bekommt er ‘gute’ vier von fünf möglichen Punkten.

The Dark Knight

von on Samstag, 23 August, 2008

Gemeinsam mit Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent und Lieutenant James Gordon versucht der im Fledermauskostüm agierende Milliardär Bruce Wayne dem Verbrechen in Gotham City Einhalt zu gebieten. Wie aus dem Nichts taucht plötzlich ein psychotischer Superverbrecher auf – der Joker. In seiner wahnhaften Vision möchte er die Stadt in Chaos und Anarchie stürzen und Batman scheint der einzige, der ihn stoppen kann. Bis es zum endgültigen Show-Down kommt, wird aber viel Blut fließen und auch Menschen die Bruce Wayne nahe stehen, könnten Opfer werden.

Ich glaube, dass ich langsam ein Fan von Comicverfilmungen werde. Nach Iron Man, der mir überraschend gut gefallen hat, ist “The Dark Knight” schon die zweite Verfilmung eines Comichelden die mir zusagt. Wer bei Batman an die äußerst schlechte Fernsehserie mit Robin und den ganzen Bat-Gegenstände denkt, wie an das Bat-Mobile, die Bat-Zahnbürste oder das Bat-Bett, wird beim sehen dieses Films eine andere Bat-Welt betreten. Allein der Titel verrät, das dieser Film sich von der Serie und von den anderen Batmanfilmen abhebt. The Dark Knight strotzt gerade zu vor Inhalt und ist das, was man endlich mal einen FIlm nennen kann. Und nicht etwas, dass nach 80 Minuten aufhört und wo man sich fragt “Wie? Das soll es jetzt gewesen sein?!“. Hier und da wird die Story durch überflüssige Szenen oder Dialoge etwas gebremst aber das fällt im Vergleich zum Rest des Inhalts kaum auf.
Was mir sehr gefallen hat ist, dass die Spezialeffekte allesamt “echt” waren. Das heißt z.B., dass der Truck der einen frontalen Überschlag macht, diesen auch tatsächlich gemacht hat und dieser nicht per CGI eingefügt worden ist. Leider wurden die CGI-Effekte die man im FiIm gesparrt hatte komplett im Gesicht vom Twoface, im wahrsten sinne des Wortes, verbraten. Meiner Meinung nach etwas zu übertrieben. Ansonsten sind die Spezialeffekte wie sie sein müssen! Laut, explosiv und mitreißend. Die schauspielerischen Leistungen waren auch sehr überzeugend, so dass man in vielen Szenen die Wut von Batman mitfühlen konnte oder man sich hier und da im Joker wiedererkannt hat, auch wenn man nicht schizophren und paranoid ist und Anarchie predigt.
Natürlich kann so ein Film nicht nur aus ballern, prügeln und morden bestehen. So manches Mal werden diese drei Tätigkeiten auch noch mit Witz gekoppelt. Beispielsweise als sich der Joker der Mafia vorstellt, beinhaltet einen zu gleichen Teilen komischen wie auch schockierenden Gag. Er zeigte einen Zaubertrick wie er einen Bleistift in einem Mafioso verschwinden lassen kann. Ich habe gelacht. In einer weiteren Szene wartet man darauf, das er das Selbe mit einen Billardqueue anstellt. Leider hat er es nichtmal angedeutet. Das hätte sicher zu einem weiteren Lacher im Film geführt. Aber man kann nicht alles haben.

Wer mal einen anderen Batman erleben möchte und etwas Sitzfleisch besitzt, sollte sich Batman mit einem Eimer Bat-Corn zu Gemüte führen.

Meine Bewertung

Bild- und Textquellen: MovieMaze.de , Movie-Infos.de

Top!…einfach nur TOP!

von on Freitag, 22 August, 2008

Donnerstag.
Was für ein Supertag. Alles was ich/wir auf Arbeit angepackt haben, hat bestens funktioniert.
Es ging los mit der Vernetzung von zwei Gebäuden per LWL. Dazu musste ein Netzwerkschrank, der jetzt ein vorhandenes Patchpanel und einen neuen Gigabit-Switch beinhaltet, in die gegebene Netzwerkstruktur eingebaut werden. Alles klar, Bohrmaschine her, 4 Löcher gebohrt und das Ding an die Wand gedübelt. Hat Spaß gemacht. Vor allem, weil die Idee der Anbringung von mir kam und es einfach war, diese um zu setzen.

Weiter ging es im Spinnenkeller.
Ein weiteres Kabel musste gezogen und aufgepatcht , der neue Switch mit meiner super Winkelkonstruktion (hehe) angebracht und gegen den alten Switch ausgetauscht werden. Dabei ging mir mein (Fastazubi-)Praktikant sehr gut zur Hand. Hat alles bestens funktioniert.
Das ganze fand kurz vor unserem und vor dem Feierabend des Betriebs statt, in dem wir am arbeiten waren. Mehrere Male durften wir uns anhören
…aber das muss morgen auch funktionieren…“.
Wir dachten uns nur
…Nö wir machen das jetzt alles kaputt und hauen ab…“.
Was denken solche Leute sich nur. Der Einsatz ging mal wieder über den Feierabend hinaus. Glücklicherweise gehöre ich nicht zu denen, die um 17Uhr alles stehen und liegen lassen und sich aus dem Staub machen. Es wurde alles fertig und ja, es hat auch alles am nächsten Tag funktioniert(grrr!).

Am Abend ging es dann ins Kino. Ich habe mir mit meiner Liebsten “The Dark Knight” angesehen und war wirklich überrascht. Sally und ich hatten uns nicht großartig auf den Film “vorbereitet”. Wir haben höchstens mal den Trailer im Kino gesehen aber das war es dann auch schon.
Normalerweise sind wir nicht wirklich Fans von Comicverfilmungen. Iron Man hatte uns schon sehr überrascht und hat auch wirklich Spaß gemacht. The Dark Knight war vollgepackt mit Story (überlänge 152Minuten), hatte sehr gute Spezial- und Schreckeffekte und hatte ein ordentliches Maß an Actionszenen. Ich denke wir werden ihn uns nochmal ansehen. Der einzige Film, der es je geschafft hat, dass ich ihn mir mehrmals im kino angesehen habe, war Cloverfield (3x im Kino und mehrfach zuhause*g*).
Vor Batman lief noch der aktuelle Harry Potter Trailer. Schade nur das man auf diesen Film noch so lange warten muss.
Zu hause angekommen haben wir uns noch einen sehr schönen Abend gemacht.

Ein toller Tag!

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