“Nachdem Alex der Löwe, Marty das Zebra, Melman die Giraffe und Gloria das Nilpferd im ersten Teil vom Central Park Zoo ausgebrochen und auf einer Insel gelandet sind, wollen sie die Insel wieder verlassen und finden sich in der Wildnis von Afrika wieder. Alex trifft dort den Rest seiner Familie, hat jedoch Schwierigkeiten, sich mit ihnen zu verständigen, nachdem er eine lange Zeit im Zoo verbracht hat.“
Jedes Mal wenn wir ins Kino gehen, haben wir entweder einen Fress- oder einen Trinktag. Heute war definitiv unser Fresstag. Einen Eimer Popcorn und eineinhalb große Portionen Nachos. Letztere kann ich erstmal nicht mehr sehen.
Am Anfang ist der “Oh wie süüüß”-Faktor unglaublich hoch, da der kleine Alex wirklich “oh wie süüüß” gezeigt wird. Das Säuseln wird spätestens dann von einem Lachen abgelöst, wenn King Julien, der verrückte Lemur, als Kongafrau aus einer Torte springt. Weiter geht es mit den abgedrehten Pinguinen, die meiner Meinung nach die heimlichen Stars der beiden Madargascar-Teile sind. Sie haben ein altes Flugzeug wieder “flugfähig” gemacht. Naja gut, Bambus plus Pinguintechnik muss nicht gleich Flugfähigkeit bedeuten. Tut es auch nicht. Nach dem Abschuss mit dem zweitgrößten Lianenkatapult, stürzen sie nach kurzer Flugzeit über Afrika ab.
Ab diesen Moment hat mich der Film immer wieder an parodierte Version von”König der Löwen” erinnert. Sie finden zurück zu ihren Wurzeln, Alex soll in die Herde aufgenommen werden hat aber einen bösen (Elvis-) Onkel, der die Machtposition seines Vaters anstrebt, es gelingt ihm, das Land wird unter seiner Führung zu einem staubtrockenen Fleckchen Erde, usw. Viele der Gags wurden aus dem ersten Teil übernommen und wirken leider oft ausgelutscht oder vorhersehbar. Allgemein machte Madagascar 2 auf mich eher den Eindruck einer Aneinanderreihung von müden Gags, um eine dünne Story zu strecken. Ich möchte nicht sagen, dass der Film schlecht war. Aber ich langweilte mich doch ein bisschen zwischen den Lachern.
Deswegen,

Endlich kommt mal wieder etwas Bewegung ins Kinoprogramm. So wie es aussieht, kommt bis Dezember jede Woche ein neuer Film ins Kino, den wir sehen wollen. Zwar ist morgen Donnerstag, also Kinotag, allerdings kommt morgen noch nichts von den Filmen auf der gleich folgenden Aufzählung. Also werden wir uns zum zweiten mal “Hellboy 2 – Die Goldene Armee”..[notiz]…Filmbericht schreiben…[/notiz] ansehen.
Natürlich habe ich/wir keins der angepeilten Ziele erreicht. Weil diese Ziele aber wichtig sind, würden sie auf diese Woche verlegt.Morgen geht es also zu Ikea, damit ich mir endlich meine Couch kaufen kann! Natürlich freue ich mich auch auf das Ikearestaurant. Apropos Essen. Samstag werde ich mich beim Chinamann kugelrung fressen. Das sind mal Pläne!
Thema “Deutsches Fernsehen”. Es soll ja immernoch Leute geben, die sich das den ganzen Tag freiwillig antun. Das was im Fernsehen als Wissenschaftssendungen und an angeblich witzigen Werbespots gezeigt wird, ist einfach nur noch zum KOTZEN. Dann andauernd diese Chartshows, so dass sich neuerdings schon Werbungen für solche Shows ausgeben und ich anfange, dass große Kotzen zu bekommen wenn ich gewisse “absolute Hackbällchenexperten” zu sehen bekomme. Ich schaue wirklich selten Fernsehen und wenn, dann auch nur gezielt, um solchen Attacken absoluten Blödsinns zu entgehen. Ein gewisses Städtchen names “Haßloch” ist ja bekanntlich für das Konsumverhalten der Deutschen Vorbild. Wenn die auch noch fürs erstellen des Fernsehprogramms zuständig sind, frage ich ernsthaft, was für Idioten da eigentlich wohnen?!
“Wall-E ist ein kleiner Haushaltsroboter, der klaglos seinen Dienst verrichtet und Müll zusammenpresst, um ihn zu Wolkenkratzern aufzustapeln. Denn der kleine rostige Kasten macht seinen Job seit nunmehr 700 Jahren! Damals verließen alle Menschen die völlig zugemüllte Erde. Nun ist Wall-E der letzte seiner Art auf einem toten Planeten. Bis Androidin Eve als Lichtgestalt vom Himmel herunterschwebt. Der schüchterne Blechkerl verliebt sich sofort in sie.”
“Gemeinsam mit Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent und Lieutenant James Gordon versucht der im Fledermauskostüm agierende Milliardär Bruce Wayne dem Verbrechen in Gotham City Einhalt zu gebieten. Wie aus dem Nichts taucht plötzlich ein psychotischer Superverbrecher auf – der Joker. In seiner wahnhaften Vision möchte er die Stadt in Chaos und Anarchie stürzen und Batman scheint der einzige, der ihn stoppen kann. Bis es zum endgültigen Show-Down kommt, wird aber viel Blut fließen und auch Menschen die Bruce Wayne nahe stehen, könnten Opfer werden.”