Wir befinden uns im Jahr 2018: John Connor wurde dazu auserwählt, die Menschen in ihrem Kampf gegen das personifizierte Böse, dem Supercomputer Skynet, anzuführen. Dieser plant mit seinen Terminatoren die Menschheit ein für allemal auslöschen. Aber Skynet macht die Rechnung ohne Connor und seinen neuen Freund Marcus Wright. Dieser ist eigentlich ein Fremder ohne Gedächtnis. Er kann sich nur mehr daran erinnern, zum Tode verurteilt worden zu sein. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, reisen Connor und Marcus ins Innere der Skynet-Organisation, in dem ein schreckliches Geheimnis schlummert.
Wow! Was für ein Actionspektakel und was für eine Materialschlacht! Die erste Stunde des Films habe ich dem Film innerlich 5 Sterne gegeben. Nur leider kam das, was in Actionfilmen nichts zu suchen hat, Dialoge. Zum Glück gab es davon nicht so viele und es ging grandios weiter mit Geballer, Schockern, saucoolen Sprüchen und mancher stumpfer aber witziger Szene. In vielen Teilen des Films dachte ich oft ” diese widerlichen Scheissmaschinen”, weil sie so gut, gruselig und oft auch übermenschlich gemacht sind. Das Ende von ‘Terminator -- Die Erlösung‘ war mir einen Ticken zu heroisch, ließ aber genug Raum für zwei weitere Terminatorfilme um die zweite Trilogie zu vervollständigen. Ich sage, Gehirn aus, Film an und Geballere genießen.
Originaltitel
Terminator Salvation
Genre
Science Fiction, Action
Land & Jahr
USA/Deutschland/Großbritannien 2008
Kinostart
04.06.2009 (Sony Pictures)
FSK & Länge
115 min.
Regie
McG
Darsteller
Christian Bale, Sam Worthington, Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Bryce Dallas Howard, Common
Endlich habe ich es geschafft, mir diese DVD an zu sehen.
Jumper fängt richtig cool an. Wenn man diese Fähigkeit bei einem selber entdecken würde, würde man sicher genau so handeln, wie unser kleiner Held ‘Reiskeks’. Irgendwann wird einem diese Coolness aber zu viel und genau in diesem Moment kommt ein zweiter Jumper ins Spiel. An dieser Stelle kommt ja normalerweise der Teil, in dem der Erfahrene dem Neuling erklärt, wieso, weshalb und vor allen Dingen warum. Hier leider nicht.
Dann gehts los mit wirklich mitreißender Action. Die beiden Jumper Satteln sich für den Kampf gegen die Paladine…und dann? Ja, dann geht alles ganz schnell und es folgt eine Sequenz, wie sie typisch für Filmdenden ist. In diesem Moment dachte ich mir, das kann es doch jetzt nicht schon das Ende sein? Alles war noch im Unklaren, noch sehr chaotisch und nichts wurde erklärt oder zu Ende gebracht. Zum Glück folgte noch eine viel unlogischere Szene die diesen Film dann beendete.
Dieses Ende wird nominiert in der Kategorie ” Filmenden die einen guten Film ruinieren”. Das Problem an diesem Ende ist nur, dass es sehr viel Raum für einen zweiten Teil von “Jumper” lässt. Ich weiss jetzt schon das dieser zweite Teil an das Unlogische und die Langeweile des Endes vom ersten Teil anknüpfen wird, sollte er denn verfilmt werden. Das Ende hätte es zu etwas gebracht, wenn es wirklich ein Ende gewesen wäre. Für mich fehlt ein grandioser Endkampf und Einblicke in das ” Was, Wieso und Warum”. Die miesen schauspielerischen Leistungen und die unglaublich aussagslose Synchronstimme von Hayden Christensen sind weitere Kritikpunkte meinerseits, weswegen der Film nur folgende Bewertung bekommt:
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Originaltitel
Jumper
Land & Jahr
USA 2008
Kinostart
27.03.2008 (Kinowelt Filmverleih)
Länge
88 min.
Regie
Doug Liman
Darsteller
Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Diane Lane, Jamie Bell, Rachel Bilson, Michael Rooker
“Frank Martin (Jason Statham) hat seinen Job als Fahrer an den Nagel gehängt. Lieber geht er mit seinem väterlichen Freund Tarconi (Francois Berléand, Die zweigeteilte Frau), einem Inspektor aus Marseille, an der französischen Riviera angeln. Als sein alter Kollege Malcolm (David Atrakchi) plötzlich durch die Hauswand kracht und mit seinem Wagen mitten in Franks Wohnzimmer zum Stehen kommt, ist jäh Schluss mit Ruhe und Gemütlichkeit. Von einem Moment auf den anderen steckt Frank tief im Schlamassel. Der Ex-Delta-Force-Soldat Jonas Johnson (Robert Knepper) zwingt ihn, die hübsche Valentina (Natalya Rudakova) durch halb Europa zu kutschieren. Ziel der Aktion ist, den ukrainischen Umweltminister Leonid Vasilev (Jeroen Krabbe) zu erpressen. Dieser soll seine Unterschrift unter einen Vertrag setzen, der für die Entsorgungsgesellschaft EcoCorp Gewinne in Millionenhöhe, aber für die Umwelt großen Schaden bedeuten würde. Damit Frank seinen Auftrag auch wirklich erfüllt, hat Johnson ihm ein Armband umgelegt, das explodiert, wenn er sich weiter als 20 Meter von seinem Auto entfernt…”
Meine Damen und Herren, ich präsentiere den schlechtesten Film des Jahres 2009! Entweder leiden die ‘Dialoge’ unter der unendlichen Coolness von Frank Martin oder wirken unter dem unterirdischen Gelaber von Valentina einfach nur lückenfüllend und stupide. Wer dann auf die Actionszenen setzt, um wenigstens etwas Gutes am Film zu haben, wird auch schnell enttäuscht werden. Ich will es kurz machen. Dieser Film ist schlecht und vielleicht sogar noch langweiliger als “Dungeon Siege -- Schwerter des Königs” und der war wirklich langweilig. Das Amüsanteste an diesem Abend war die Gruppe aus acht Personen, die drei Versuche gebraucht hat, um fest zu stellen, dass sie nicht alle in einer 5er-Sitzreihe platz nehmen können.
Kommen ich also nun zu einer sehr einfachen Bewertung
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[zusatz] Vor dem Film lief der Trailer zu “Crank 2 -- High Volatge”. Dieser Film wird mit SIcherheit auch nicht viel besser sein als 1/5. Aber er darf es sein und ich freue mich drauf.
“Gemeinsam mit Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent und Lieutenant James Gordon versucht der im Fledermauskostüm agierende Milliardär Bruce Wayne dem Verbrechen in Gotham City Einhalt zu gebieten. Wie aus dem Nichts taucht plötzlich ein psychotischer Superverbrecher auf – der Joker. In seiner wahnhaften Vision möchte er die Stadt in Chaos und Anarchie stürzen und Batman scheint der einzige, der ihn stoppen kann. Bis es zum endgültigen Show-Down kommt, wird aber viel Blut fließen und auch Menschen die Bruce Wayne nahe stehen, könnten Opfer werden.”
Ich glaube, dass ich langsam ein Fan von Comicverfilmungen werde. Nach Iron Man, der mir überraschend gut gefallen hat, ist “The Dark Knight” schon die zweite Verfilmung eines Comichelden die mir zusagt. Wer bei Batman an die äußerst schlechte Fernsehserie mit Robin und den ganzen Bat-Gegenstände denkt, wie an das Bat-Mobile, die Bat-Zahnbürste oder das Bat-Bett, wird beim sehen dieses Films eine andere Bat-Welt betreten. Allein der Titel verrät, das dieser Film sich von der Serie und von den anderen Batmanfilmen abhebt. The Dark Knight strotzt gerade zu vor Inhalt und ist das, was man endlich mal einen FIlm nennen kann. Und nicht etwas, dass nach 80 Minuten aufhört und wo man sich fragt “Wie? Das soll es jetzt gewesen sein?!“. Hier und da wird die Story durch überflüssige Szenen oder Dialoge etwas gebremst aber das fällt im Vergleich zum Rest des Inhalts kaum auf.
Was mir sehr gefallen hat ist, dass die Spezialeffekte allesamt “echt” waren. Das heißt z.B., dass der Truck der einen frontalen Überschlag macht, diesen auch tatsächlich gemacht hat und dieser nicht per CGI eingefügt worden ist. Leider wurden die CGI-Effekte die man im FiIm gesparrt hatte komplett im Gesicht vom Twoface, im wahrsten sinne des Wortes, verbraten. Meiner Meinung nach etwas zu übertrieben. Ansonsten sind die Spezialeffekte wie sie sein müssen! Laut, explosiv und mitreißend. Die schauspielerischen Leistungen waren auch sehr überzeugend, so dass man in vielen Szenen die Wut von Batman mitfühlen konnte oder man sich hier und da im Joker wiedererkannt hat, auch wenn man nicht schizophren und paranoid ist und Anarchie predigt.
Natürlich kann so ein Film nicht nur aus ballern, prügeln und morden bestehen. So manches Mal werden diese drei Tätigkeiten auch noch mit Witz gekoppelt. Beispielsweise als sich der Joker der Mafia vorstellt, beinhaltet einen zu gleichen Teilen komischen wie auch schockierenden Gag. Er zeigte einen Zaubertrick wie er einen Bleistift in einem Mafioso verschwinden lassen kann. Ich habe gelacht. In einer weiteren Szene wartet man darauf, das er das Selbe mit einen Billardqueue anstellt. Leider hat er es nichtmal angedeutet. Das hätte sicher zu einem weiteren Lacher im Film geführt. Aber man kann nicht alles haben.
Wer mal einen anderen Batman erleben möchte und etwas Sitzfleisch besitzt, sollte sich Batman mit einem Eimer Bat-Corn zu Gemüte führen.