Posts Tagged Bier

Wochenende

von on Montag, 27 April, 2009

Gerade ist mir aufgefallen, dass ich schon länger nicht mehr gebloggt habe. Na hoffentlich wird das nicht zur Gewohnheit.

Freitag.
Was macht man, wenn einem Freitags langweilig ist? Genau, man holt Pepe ab, organisiert sich ein Paket Klopfer und zieht spät des Nachts gen Szenerie. Auch diesen Freitag lief es wieder genau so ab. Trotz meines Vorhabens, nicht so lange im Szenerie zu bleiben, verließen Pepe und ich die Kneipe gegen halb fünf und liefen nach Hause. Es war herrlich, im Morgengrauen durch Leer nach Hause zu laufen, dabei die frische Luft ein zu atmen und leise Musik auf den Ohren zu haben.
Die Sonne erwachte langsam, als ich schlafen ging.

Samstag.
Geweckt wurde ich leider nicht von meinem Weib, sondern von Artur, der plötzlich im Zimmer stand. Achja, Samstag, 10Uhr, wir wollten ja nach Holland fahren, um uns Dosenbier in Massen fürs Rockhard zu kaufen. Nach einem Moment der Besinnung sprang ich in meine Klamotten und wir fuhren los, um Sally ab zu holen.
Wenn wir nach Holland,genauer gesagt nach Winschoten, fahren, haben wir immer eine feste Einkaufstour. Zuerst geht es in den Aktionmarkt, dann zu Xenos, ggf. noch in den Laden, dessen Namen ich immer vergesse und in dem es Metalshirts für *ironie* gerade mal 25 Euro gibt. Dannach geht es noch zu Albert Heijn. Dort haben wir uns mit fünf Paletten ‘Bier‘ und einer guten Ladung Krabbenchips eingedeckt. JAM! :)

Fehn.
Nach unserem Einkauf in Holland haben wir unsere sieben Sachen,+Biber, gepackt hatten, ging es wieder up Fehn. Tee und Ruhe wie gewohnt :) . Der heutige Sonntagmorgen bot so schönes Wetter, dass ich mich mit meinem Buch auf die Terasse, in die Sonne setzte und stundenlang las. Die Kapitel flogen nur so an meinen Augen vorbei und nach einiger Zeit musste ich feststellen, dass ich das Buch schon zu 3/4 durch hatte. Wie ich es hasse, wenn sich ein Buch welches mir gefällt, sichtbar zu Ende geht, die Geschichte aber noch lange nicht auf ein Ende deuten lässt. Meistens Enden solche Bücher dann mit einem Ende, das niemanden zu Frieden stellt und von dem es dann auch kein Fortsetzung geben wird. Mal sehen wie es enden wird.

…Ahja, es ist verflucht schwer, ein Bild von einem Bier zu finden, wenn dessen Name nur Bier bzw. Beer ist.

Kaio bloggt wieder

von on Mittwoch, 1 April, 2009

Leider hat ein Todesfall mich und meine Familie nach Esslingen, im Süden Deutschlands, gezogen. Es war keine leichte Zeit, da Vieles geregelt und organisiert werden musste und vor allem auch, da ein Familienmitglied nach einer schwerern Erkrankung verstarb. Auf der anderen Seite war es auch , so seltsam es klingen mag, eine schöne Zeit. Wir saßen so eng als Familie zusammen, wie wir es schon lange nicht mehr getan hatten. Alles was wir zusammen taten war irgendwie anders, irgendwie friedlicher und gemeinsamer. Egal ob es nun Essen, Fernsehen oder einfach nur Rumsitzen war.

Ich wollte und konnte aber nicht die ganze Woche nur in der Wohnung rumsitzen und trauern. Ich suchte mir über das Internet ein paar Adressen in Esslingen raus, die irgendwie nach Rock-Kneipe oder Bar klangen…. Weiterlesen »

Eine Zugfahrt die ist lustig,

von on Montag, 16 Februar, 2009

pict0081eine Zugfahrt die ist schön, denn dabei kann man so viele idiotische Leute sehen….

Schon bei meiner Ankunft am Bahnhof hörte ich die Fussballidioten, wie sie, glücklicherweise von der Polizei abgeschirmt,  unverständlich rumbrullten. Glücklicherweise stiegen nur ein paar von ihnen in meinen Zug mit ein. Sitzplatz gefunden, Discman und Metalzeitschrift rausgekramt. Erstaunlich was dieser alte MP3-Discman für Blicke auf sich zog, als säße ich mit einem Grammophone im Zug.

Bei meiner Ankunft in Münster wurde ich überraschender weise auch von Krinner begrüßt. Cool. Wir nahmen den nächsten Bus und stiegen beim Supermarkt aus, um Pizza und eine Kiste Jever zu kaufen. Seltsamerweise verging der Fußmarsch vom Markt bis zu Jens Wohnung trotz Kiste irgendwie schneller. Egal.

Ofen an, Pizzen rein und YouTube an. Den Abend würde ich als Retroabend bezeichnen. Da wir alle , in Sachen Musik, Kindern der 90er sind, fingen wir irgendwann an, nach Musikstücken aus dieser Zeit zu suchen. Nach und nach fanden wir längst vergessene Klassiker. Jedes Mal, wenn ein weiterer dieser läääängst vergangenen Zeit angemacht wurde gab es “ach du Scheiße” meist gefolgt von einem “ohn nein das gab es ja auch mal”. Wir hatten mächtig Spaß.

Der nächste Tag war Entspannung pur. Man liegt bis in die Puppen im Bett, im Hintergrund läuft Blues, niemand nervt einen oder macht krach und dazu eine Pizza mit einer Packung Käse drauf. Wunderbar! Auf dem Weg zum Kühlschrank guckten mich auf einmal zwei große Knopfaugen an. Achilles Hamster hatte von nun an meine ganze Aufmerksamkeit. Ich hab ihm Futter und neues Wasser gegeben und seine Behausung wieder in Schuß gebracht. Knuffiges Kerlchen.

Die Rückfahrt. Jens hatte sich entschlossen mit zu komen, um seiner Holden einen Besuch ab zu statten. Sehr gut, lieber ein Gesprächspartner als eine Zeitschrift, die einem immer wieder das Gleiche erzählt. Die Fahrt war leider zu schnell zu ende. Aber anderer Seits auch schnell genug, da Sally(sallyhearts) eine Stunde später aus Hamburg in Leer eintreffen sollte.

Fressen! Nachdem ich sie abgeholt hatte, sind wir zu unserem Lieblingsitaliener gefahren und haben uns die Bäuche vollgeschlagen. Ich bin dafür das wir das in kurzer Zeit wieder tun sollten.

Den Sonntag habe ich damit verbracht, Fallout 3 zu spielen. Mein Gott ich mag dieses Spiel. Ich hoffe nur das ich es nicht all zu schnell durchspielen werde. Das passiert mir leider immer wenn ich ein Spiel mag. Ein gutes Beispiel hierfür ist Call Of Duty 4. Das Spiel hätte noch 12 Stunden so weiter gehen können.

Das Wochenende+Gute Tat

von on Dienstag, 27 Januar, 2009

szenerieWas für ein cooles Wochenende.
Jens war mal wieder im Lande und hat das Nützliche mit dem Angenehmen verbunden ;) . Sein Laptop musste dringend neuinstalliert werden. Und da er schon lange nicht mehr bei mir war, habe ich natürlich meine Fähigkeiten angeboten.

Wir habens wie immer gemacht. Bier+Internet+’Szenerie’= Sehr gute Mischung für einen coolen Abend. Ein Pepe fehlte zwar für die optimale Mischung, aber man kann nicht alles haben. Das Szenerie war zu unserer Überraschung sehr voll, was uns aber nicht daran hinderte, Spaß zu haben. Nur irgendwie schienen wir die Einzigen zu sein, die Spaß haben wollten. Im Gegensatz zu allen anderen waren wir die Einzigen, die sich Songs bestellt haben und die Tanzfläche durch Headbangen poliert haben. Nunja, jeder wie er mag.

altenheim2Um etwas Geld zu sparen und der Faulheit entgegen zu wirken, beschlossen wir, nach Hause zu laufen. Es sollte sich zeigen, dass das eine gute Entscheidung war. So konnten wir nicht nur die frische Luft genießen sondern auch noch eine Gute Tat vollbringen. Als wir in Höhe des Altersheims waren, hörte ich ein jämmerliches Stöhnen und Keuchen. Ich wusste nicht genau, was mich dazu trieb, aber ich wollte wissen was da los war. Wir fanden einen alten Mann mit gebrochenem Fuß vor der orientierungslos in der Kälte stand und nicht wirklich begreifen konnte, wo er war.

Jens hat dem armen Kerl Gesellschaft geleistet während ich versucht habe, am Eingang über sämtliche Klingeln und Alarme jemanden zu erreichen. Es hat sehr lange gedauert, bis eine pampige Pflegekraft mir aufmachte und wie gesagt sehr pampig fragte, was ich denn wolle. Als ich ihr gesagt hatte, was los war und auf den alten Mann zeigte, wurde diese sehr kleinlaut und wirkte peinlich berührt.

Wie dem auch sei, Schande über sie und Klopfer auf unsere Schultern.

Wochenende: Oberhausen

von on Mittwoch, 19 November, 2008

Freitag habe ich mir von meinen über 30 Urlaubstagen erlaubt, einen Halben zu nehmen, damit wir rechtzeitig aufbrechen konnten. Für die fahrt habe ich meinen alten MP3-Diskman ausgegraben und irgendwelche wirklich alten MP3-Discs mitgenommen. Es ist wirklich erstaunlich , was man alles mit Musik in Verbindung bringt. Die Songs auf diesen Discs hatte ich ewig nicht mehr gehört, könnte mich aber sofort an die Zeit und an die eventuell damit verbundenen Gefühle erinnern, als ich sie hörte.
Es war sehr entspannend mit angenehmer Musik über die Autobahn gefahren zu werden. Wann habe ich mich das letzte mal fahren lassen?

In Oberhausen angekommen erwartete uns das übliche Problem in großen Städten. Die Städte haben anscheinend nie Geld für Straßenschilder. Also kämpfte sich Stiefschwiegervater unter den besonders hilfreichen Kommentaren von Schwiegermuttern durch den Verkehr. Trotz dessen sind wir heil angekommen.

Uns erwartete das 3-Sterne(***s) Tryp Hotel. Wofür das “s” hintern den Sternen steht haben wir nicht ganz rausfinden können. Eingechekt und ab aufs Zimmer. Die Zimmer waren in Ordnung. Das Einzige was zu bemängeln war, waren diese urhässlichen Bilder die in den Zimmer und auf den Fluren des Hotels an den Wänden hingen. Irgendein Künster hat sich sicher damit dumm verdient und irgendein Blinder hat sich dumm bezahlt.

Nach der Begutachtung unseres Zimmers haben wir uns Fertig gemacht für Tanz der Vampire. Ich hab meine Liebste natürlich im Anzug ausgeführt hehe. Das Musical wird zur Zeit im Metronom Theater aufgeführt und… Junge Junge wenn man, wie unsereins, aus Ostfriesland kommt und so einen Klotz an Theater sieht, kommt man doch schon ins Staunen.

Rein gehts und Plätze suchen. Tja Überraschung. Auf unseren Plätzen saßen schon welche die sich glücklicherweise schnell mit den Worten “Naja es kann ja mal sein das murmel murmel murmel” aus dem Staub gemacht haben. Jaja sich ne günstige Karte kaufen und dann versuchen sich Teure Plätze zu erschleichen. Nicht mit uns.

Es geht los. An dieser Stelle müsste ich normalerweise schreiben, wie toll doch das Musical ist und wie toll dies und wie toll das aber das lasse ich, denn das Musical war einfach spitze. Jeder der Interesse daran hat sollte es sich lieber selber ansehen als sich mein Gefasel durch zu lesen. Ich möchte nur sagen das, auch wenn ich kein Musicalfan bin, dass Musical gerne noch eine Stunde hätte länger sein können. Es hat wirklich Spaß gemacht und ich habe selten ein solches auch technisches Spektakel auf einer Bühne gesehen. Es war ein wirklich schöner Abend.

Nach einem wirklich ausgiebigen Frühstück, mit allem was man sich vorstellen kann, ging es los in den zweiten Tag in Oberhausen. Aufgrund dessen, dass sich unser Hotel direkt gegen über vom Centr0 befand, einem verdammt großen ganz-viele-kleine-und-große-Geschäfte-in-einem, wurde unser zweiter Tag zum Shoppingtag erklärt. Trotz der enormen Größe dieses Komplexes, fand sich im Inneren fast in gleichbleibender Reihenfolge folgendes: Klamotten-Parfum-Kram den niemand braucht-Kleinkram den niemand braucht-Klamotten-Parfum…. usw.  Und das war nur das Erdgeschoss. Im ersten Stock war es etwas abwechselungsreicher. Die Reihenfolge wurde zum Glück zum Beispiel durch einen Legoshop, welcher unverschämt teuer war oder eine wirklich großen Thalia-Buchhandlung unterbrochen. Endlich mal was wirklich Interessantes. Zwar erblickte ich in einem der Klamottenläden für einen kurzen Moment Giovanni und Jana Ina, aber hey, ich sagte “etwas wirklich Interessantes”.

In der Buchhandlung entschloss ich mich, meine NichtLustig-Bibliothek, welche bis dato nur aus NichtLustig4 bestand, durch den ersten und dritten Teil auf zu stocken.

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Nach der Buchhandlung habe ich mich mit Stiefschwi… Peter… habe ich mich mit Peter abgesetzt und wir suchten uns einen Biergarten. Hier haben wir uns erstmal jeder zwei 1liter-Hefeweizen genehmigt. Welch eine Wohltat. Rund um das Centr0 (Leet-speech?) hatte am selben Tag der Weihnachtsmarkt eröffnet. Am 15.11? Weihnachten? Naja müssen die ja wissen. Seltsamer Weise, gab es unweit von uns auch etwas weihnachtsuntypisches, nämlich Kibbelinge. Ob das nun was mit Weichnachten zu tun hat oder nicht war mir egal. Die Kibbelinge kamen gerade recht. Dannach haben uns unsere Frauen wider abgeholt. Sally und ich gingen noch durch den Saturn und dann zurück ins Hotel. Hier angekommen, taten die schlaflose Nacht durch die übelweichen Betten und das Bier ihr Übriges.

Nach 2 Stunden Halbschlaf und seltsamen Fernsehprogramms bekam ich hunger. Ich rief den Portie an und fragte ihn nach einem Pizzabringdienst. Er gab mir zwei Nummern mit der Bemerkung “Das leidige Thema Oberhausen und Pizza nach 22Uhr. Hier werden die Bürgersteige früher hochgeklappt als sie denken”. Er sollte recht behalten. Insgesamt habe ich ihn drei Mal angerufen und von ihm sieben Nummern bekommen, die alle zu dieser Uhrzeit nicht mehr liefern wollten oder schon gar nicht mehr zu erreichen waren. SUPER. Selbst die Auskunft konnte mir nicht weiter helfen. In Sachen Pizza scheint Oberhausen ein Kaff zu sein. Zum Glück befand sich eim Burger King fast auf der anderen Straßenseite und so musste ich nicht ganz hungrig schlafen gehen.

Und da war es auch schon wieder Sonntag. Wir musste um 12Uhr auschecken, ließen es uns aber nicht nehemn nochmal vorher kräftig beim all-you-can-eat Frühstück zu zuschlagen. Ich muss wirklich sagen, dass ich noch nie so gut gefrühstückt habe.

Mein Fazit aus diesem Wochenende: Das Musical hat sich wirklich gelohnt und ich bin auch nicht abgeneigt es mir ein weiteres Mal an zu sehen.
Wer viel Zeit, Geld und Nerven hat sollte sich das Centr0 mal von innen ansehen.
Die CitiBank hat mir 4.99€ abgenommen weil ich Geld über Ihren Automaten bezogen habe. An dieser Stelle einen grimmigen Blick an einen mir bekannten Mitarbeiter dieser Bank. Meine Bank hat mir 4.99 abgeknöpft weil ich mir Geld an einem Automaten der Citibank gezogen habe.
Pizza und Straßenschilder sind ein Problem in Oberhausen

Alles in Allem hat mir das Wochenende aber sehr gefallen und ich freunde mich mit dem Gedanken an, öfters mal ein Wochenende irgendwo in einem Hotel in Deutschland zu verbringen.

Anm.: Wie ich gerade gelesen habe, ist das Centr0 sogar Europas größtes Einkaufszentrum. Was soll man als Ostfriese zu so etwas sagen ausser, großer Komplex mit vielen kleinen Geschäften drin

Konzert im JuZ-Leer

von on Sonntag, 9 November, 2008

Endlich haben Pepe, Jens und ich mal wieder was zusammen machen können. Diese Konstellation ist leider sehr selten geworden. Aber wenn sie mal auftritt, gehts rund. Nachdem ich Pepe abgeholt hatte, gingen wir erstmal für den Abend einkaufen. Unter anderem auch eine ulkige Grasovka Flasche die in Fell eigehüllt ist.

Da Pepe sich nach einer neue Gitarre umschaut und ich noch ein paar fragen zu meinem Verstärker hatte, fuhren wir kurzer Hand zu Frisia Töne, einem sehr sympatischen Gitarrenladen in Holtland. Der Laden hatte leider zu aber zum Glück stand der coole Besitzer gerade davor und machte für uns auf.

Weiter gings, Jens abholen.
Für mich heisst das immer, Jens Hund, der ein wenig vernarrt in mich ist, so lange zu streicheln und zu kraulen bis sie nicht mehr kann. Dieses Mal kam noch die bekloppte Katze von seinen Eltern dazu, die genau das gleiche wollte. Abgefahrene Tiere.

Jens musste natürlich auch noch einkaufen also ging es zum Emspark. Dort habe ich erstmal mein Frühstück nachgeholt. Kibbelinge mit Pommes. Geil! Gut gestärkt und mit allem was man für einen typischen Jens-Pepe-Kaio Abend braucht, ging es nach Hause.

Internet, Bier und selbstgemachte Musik ist alles, was wir zum Glücklichsein brauchen. Da in der Bude hocken aber auf Dauer langweilig wird, haben wir uns ein Taxi gerufen und sind zum Jugendzentrum gefahren. Hier traten Stefan Müller, ein ehemaliger Klassenkamerad von mir und Virtual Moon, eine Band von der ich vorher noch nie etwas gehört hatte auf. Stefans Auftritt war sehr mutig. Es gehört schon etwas dazu, sich alleine mit seiner Gitarre vor ein mieses Publikum zu setzen und drauflos zu spielen. Dann kamen Virtual Moon, die mir wirklich viel Spaß gemacht haben. Trotz eines wie schon gesagt sehr miesen Publikums, haben sie ihre Show durchgezogen und wirklich gute Musik gemacht. AUf unser Zurufen hat der Basser in einer Pause angefangen rumzududeln und die anderen Musiker sind nach und nach mit eingestiegen. Nun bin ich mir nicht sicher ob das alles improvisiert war oder einfach das intro zum nächsten Song. Egal was es war, es war gut.

Heute werde ich mir einen schönen Abend mit meiner Sally machen damit ich entspannt und erholt in die nächste Arbeitswoche starten kann.

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