Leider stößt PantsOff! bei Browsern an seine Grenzen.
Vernünftige Menschen sollten in bestimmten Abständen die Kennwörter für (wichtige ) Webseiten ändern. Sollte man einmal den Abstand zu lang gewählt haben, sprich man hat sein Kennwort vergessen, könnte das zu einem Problem werden. Viele Seiten erlauben aus Sicherheitsgründen das Ändern eines Kennworts nur, wenn das Aktuelle bekannt ist.
Was nun?
Entweder greift man auf seine Kennwortnotitzen zurück oder aber man befindet sich in dem halbglücklichen Zustand, seine Kennworter vom Browser gespeichert zu haben.
Der Firefox liefert für einen solchen Fall eine Kennwortverwaltung.
Unter “Extras -> Einstellungen -> Sicherheit -> Gespeicherte Passwörter” kann man sich nach einem Klick auf “Passwörter anzeigen” eben diese anzeigen lassen.
Warum nur halbglücklicher Zustand? Wenn man kein Masterpasswort gesetzt hat, kann sich jeder an euren Rechner setzen und mal eben eure Kennwörter einsehen. Mit dem Masterpasswort lässt der Firefox diese Einsicht nur nach Eingabe des gesetzeten Passworts zu. Das Masterpasswort sollte man natürlich auf keinen Fall vergessen, da ohne dieses gar keine Einsicht oder Nutzung des Firefox mit privaten/sensiblen Daten möglich ist.
Zum Internet Explorer
Ich habe in der neusten Version des Internet Explorers (8.0.6) keine Vewaltung wie im Firefox gefunden. Aber auch hier gibt es Hilfe, z.B. von NirSoft: IE PassView
Der Name “IE PassView” sagt eigentlich schon alles über die Funktionen des Programms aus. IE PassView bietet unter “View -> HTML Report – All Items” die nette Möglichkeit, sich alle Zugange anzeigen und ausdrucken zu lassen. Diese Liste sollte man natürlich immer bei sich tragen und niemals verlieren
IO-Graph ist ein Programm, das nach dem es ausgeführt wird im Hintergrund läuft und die Mausbewegungen als Linien und Verweilpunkte bildlich darstellt.
Wie man sieht, kann man die erstellten Bilder auch exportieren. Auf dem Bild sind drei Stunden “kaio am Laptop” zu sehen, die ich unter anderem mit Lesen, Bloggen, Bildbearbeitung und Videos gucken verbracht habe. Wer will kann auch noch den Aktuellen Desktop unter die “Mausspuren” legen um zu sehen…. ja, was sieht man dann eigentlich? An welcher Stelle man sich am meisten mit der Maus in einem Programm aufhält? Wie dem auch sei, sicher fällt das Programm unter die Kategorie “Programme die keinen wirklichen Sinn haben, welche man aber doch mal ausprobiert haben sollte” .
Für ca. 450kb hat man immer PLatz und auch mal Zeit.
Zu dem Programm ist mir direkt ein Klickzähler, wie dieser hier, eingefallen, der zu Diablo II Netzwerkzeiten oft zu großen Augen geführt hat.
Ja, das Office-Paket von Microsoft ist so schweineteuer, dass man gerne zulangt, wenn es Gratis auf der Straße steht und auf einen ‘wartet’. Als Alternative für Sparfüchse und ehrliche Häute eignet sich im Übrigen auch die Kombination aus OpenOffice und zum Beispiel Mozilla Thunderbird als Mailclient.
Zuerst habe ich es auf meinem PC auf vollen Einstellungen spielen können, was für mich ein großer Schritt nach vorne war und zum Anderen habe ich es durch gespielt. Am Anfang hat mir das Spiel sehr gefallen. Die Story war zwar schnell erzählt, aber die Kulissen und die Gestalltung der einzelnen Level waren wirklich großartig.
Leider leidet das Spiel, wie so manch anderer Ego-Shooter auch, unter dem Problem, dass schnell Langeweile aufkommt. Spätestens im weiten Abschnitt weiss man, was immer wieder auf einen zu kommen wird. Mögliche Verstecke auf mehr oder minder nützliche Gegenstände durchsuchen, Big Daddy platt machen und Little Sister ausbeuten oder heilen.
Glücklicherweise trifft man in Bioshock auch auf sehr gruselige und skurile Abschnitte. Gegen Ende macht man auch eine sehr interessante Entdeckung. Apropos Ende. Die Enden von Bioshock, plus den vorhergehenden Endkampf, würde ich zu den langweiligsten Spielenden überhaupt zählen.
Dennoch werde ich sicher einen Blick auf Bioshock 2 riskieren. Dauert nur noch bis Ende diesen Jahres.
Heute habe ich mir auf meinem Arbeits-PC Windows 7 installiert. Bisher war ich der Meinung, dass es lediglich ein Vista mit neuem Namen und eventuell neuen Blickfängern (für die Liebhaber von Anglizismen, ‘Eyecatchern’) sei.
Die Installation der Betaversion ging schnell von statten. Nach der Anmeldung bekam ich die neue Oberfläche zu Gesicht, welche , oh Wunder, genau so aussah, wie Vista mit ein paar neuen Blickfängern. Aber was ist das? Es fährt im Gegensatz zu Vista unglaublich schnell hoch und, oh Wunder, wenn man sich auf dem Desktop befindet, beträgt die Systemauslastung 0%. Des Weiteren wird man nicht bei jedem zehnten Klick gefragt, ob man die Aktion wirklich ausführen möchte.
Alleine der Geschwindigkeitszuwachs und die größere Bewegungsfreiheit machen ‘Windows 7′ mir momentan sympathisch. Bis jetzt konnte ich noch nicht viele Funktionen testen, aber das wird sich mrgen, wenn etwas Zeit ist ändern. Vielleicht finde ich ja noch etwas was mich von diesem Betriebssystem überzeugt oder meine Sympathie schnell erlegt.
Vor einiger Zeit wollte ich mir eine Playstation2 und Guitar Hero kaufen. Das hat sich jetzt erledigt, da ich auf Frets of Fire Gestoßen bin. Was ist das? Es ist eine Open Source Version von Guitar Hero für den PC, mit beliebig erweiterbarem Songarchiv nur leider ohne coolen Controller. Oder doch nicht? Den Controller hat man nämlich schon zu Hause! Man nimmt einfach seine Tastatur so in die Hand, wie es auf dem Bild links zu sehen ist. Gesteuert wird ‘Frets of Fire’ über die F1 bis F5Tasten für die Noten und die Entertaste als Pick.
Ich hab nur leider das Problem, dass ich mit meiner Tastaur die Kombination “F4+F5+Enter” nicht ‘spielen’ kann. Das ist mir leider genau dann aufgefallen, als ich gerade dabei war, in einem Song die Highscore zu knacken und genau dann diese Kombination gespielt werden musste. GRR! Ich muss das mal mit einer anderen Tastaur ausprobieren, denn vielleicht liegt es ja wie schon sooft an Logitech.
Wie dem auch sei. Das Spiel macht Spass und ist umsonst!