Archive for category rezension

Kino: Terminator – Die Erloesung

von on Samstag, 6 Juni, 2009

Wir befinden uns im Jahr 2018: John Connor wurde dazu auserwählt, die Menschen in ihrem Kampf gegen das personifizierte Böse, dem Supercomputer Skynet, anzuführen. Dieser plant mit seinen Terminatoren die Menschheit ein für allemal auslöschen. Aber Skynet macht die Rechnung ohne Connor und seinen neuen Freund Marcus Wright. Dieser ist eigentlich ein Fremder ohne Gedächtnis. Er kann sich nur mehr daran erinnern, zum Tode verurteilt worden zu sein. Als Skynet seinen finalen Angriff vorbereitet, reisen Connor und Marcus ins Innere der Skynet-Organisation, in dem ein schreckliches Geheimnis schlummert.

Wow! Was für ein Actionspektakel und was für eine Materialschlacht! Die erste Stunde des Films habe ich dem Film innerlich 5 Sterne gegeben. Nur leider kam das, was in Actionfilmen nichts zu suchen hat, Dialoge. Zum Glück gab es davon nicht so viele und es ging grandios weiter mit Geballer, Schockern, saucoolen Sprüchen und mancher stumpfer aber witziger Szene. In vielen Teilen des Films dachte ich oft ” diese widerlichen Scheissmaschinen”, weil sie so gut, gruselig und oft auch übermenschlich gemacht sind. Das Ende von ‘Terminator -- Die Erlösung‘ war mir einen Ticken zu heroisch, ließ aber genug Raum für zwei weitere Terminatorfilme um die zweite Trilogie zu vervollständigen. Ich sage, Gehirn aus, Film an und Geballere genießen.

4v5 Originaltitel Terminator Salvation
Genre Science Fiction, Action
Land & Jahr
USA/Deutschland/Großbritannien 2008
Kinostart 04.06.2009 (Sony Pictures)
FSK & Länge 115 min.
Regie McG
Darsteller Christian Bale, Sam Worthington, Anton Yelchin, Moon Bloodgood, Bryce Dallas Howard, Common
Homepage http://www.terminator-die-erloesung.de
Links filmreporter.de

DVD: Jumper

von on Montag, 16 März, 2009

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Endlich habe ich es geschafft, mir diese DVD an zu sehen.

Jumper fängt richtig cool an. Wenn man diese Fähigkeit bei einem selber entdecken  würde, würde man sicher genau so handeln, wie unser kleiner Held ‘Reiskeks’. Irgendwann wird einem diese Coolness aber zu viel und genau in diesem Moment kommt ein zweiter Jumper ins Spiel. An dieser Stelle kommt ja normalerweise der Teil, in dem der Erfahrene dem Neuling erklärt, wieso, weshalb und vor allen Dingen warum. Hier leider nicht.

Dann gehts los mit wirklich mitreißender Action. Die beiden Jumper Satteln sich für den Kampf gegen die Paladine…und dann? Ja, dann geht alles ganz schnell und es folgt eine Sequenz, wie sie typisch für Filmdenden ist. In diesem Moment dachte ich mir, das kann es doch jetzt nicht schon das Ende sein? Alles war noch im Unklaren, noch sehr chaotisch und nichts wurde erklärt oder zu Ende gebracht. Zum Glück folgte noch eine viel unlogischere Szene die diesen Film dann beendete.

Dieses Ende wird nominiert in der Kategorie ” Filmenden die einen guten Film ruinieren”. Das Problem an diesem Ende ist nur, dass es sehr viel Raum für einen zweiten Teil von “Jumper” lässt. Ich weiss jetzt schon das dieser zweite Teil an das Unlogische und die Langeweile des Endes vom ersten Teil anknüpfen wird, sollte er denn verfilmt werden. Das Ende hätte es zu etwas gebracht, wenn es wirklich ein Ende gewesen wäre. Für mich fehlt ein grandioser Endkampf und Einblicke in das ” Was, Wieso und Warum”. Die miesen schauspielerischen Leistungen und die unglaublich aussagslose Synchronstimme von Hayden Christensen sind weitere Kritikpunkte meinerseits, weswegen der Film nur folgende Bewertung bekommt:

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Originaltitel Jumper
Land & Jahr USA 2008
Kinostart 27.03.2008 (Kinowelt Filmverleih)
Länge 88 min.
Regie Doug Liman
Darsteller Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Diane Lane, Jamie Bell, Rachel Bilson, Michael Rooker
Homepage http://www.jumperthemovie.com
http://www.jumper.kinowelt.de

Kino: Marley und Ich

von on Freitag, 13 März, 2009

Eigentlich hatte das Journalisten-Ehepaar John und Jenny Grogan sein Leben genau geplant: heiraten, solide Jobs finden, Haus und Hund kaufen, Kinder zeugen und glücklich zusammenleben bis ans Lebensende. Doch als die beiden beschließen, sich quasi als Elterneignungstest einen knuffigen Labradorwelpen zu besorgen, müssen sie schnell einsehen, dass sich ihr Hundebaby zu einem ausgewachsenen Problem entwickelte. Innerhalb kürzester Zeit verwandelt sich der kleine Marley in ein 50 Kilogramm schweres, möbelfressendes Ungetüm, das die traute Zweisamkeit gehörig auf den Kopf stellt.

Momentan laufen hier nicht wirklich gute Filme. Man kann sich nur für das kleinere Übel oder den besseren Kinosaal entscheiden ;) . Bei uns war es dieses Mal “Marley und Ich”. Der Sehr simpel gestalltete Trailer ließ nicht tief blicken, so wussten wir nicht wirklich, was uns erwartete. Marley, ein frecher und unsympatischer Hund, der einem aber mit der Zeit doch irgendwie Sympatisch wird. Der Film ist eigentlich wie gemacht für Paare, die angefangen haben, sich Gedanken über ihre Zukunft zu machen. Denn genau so wie in “Marley und Ich” könnte es passieren. Trotz vorhersehbarer Gags, gab es dennoch Einiges zu lachen. Leider bleibt einem zum Ende des Film das Lachen doch etwas im Halse stecken. Wer selber einen Hund oder sonst ein Haustier besitzt und nah am Wasser gebaut ist, sollte sich für diesen Film Taschentücher mitnehmen.

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3v5 Originaltitel Marley & Me
Genre Komödie
Land & Jahr USA 2008
Kinostart 05.03.2009 (20th Century Fox)
FSK & Länge 120 min.
Regie David Frankel
Darsteller Owen Wilson, Jennifer Aniston, Eric Dane, Kathleen Turner, Alan Arkin, Nathan Gamble
Homepage http://www.marley-und-ich-derfilm.de
Links IMDB,filmreporter.de

Twilight online gucken

von on Freitag, 6 März, 2009

grrr2Hallo Twilightfan.

Wenn du auf meine Seite gelangt bist, weil du wissen willst, wie lang der Film ist, klicke bitte HIER.

Solltest du aber hier her gelangt sein, weil du “Twilight” online gucken willst oder es gratis runterladen möchtest, möchte ich dir sagen, GEH INS KINO ODER KAUF DIE DVD.

Leute, ihr fangt an zu nerven. Der Film war unterirdisch und ist es noch nicht mal wert, Online angeschaut zu werden.

Kino: 96 Hours

von on Samstag, 21 Februar, 2009

Der ehemalige Topagent Bryan Mills hat sich aus Liebe zu seiner Tochter Kim zur Ruhe gesetzt. Er will in ihrer Nähe sein und all das nachholen, was er in ihrer Kindheit versäumte, als er Wochen- bis Monatelang von zu Hause weg war. Aber das hehre Vorhaben erweist sich als schwierig, denn das mittlerweile in die Pubertät gekommene Mädchen hat ihren eigenen Kopf. Nach langem Hin und Her gelingt es ihr, den fürsorglichen Vater von einer Europatour zu überzeugen. Mit ihrer Freundin Amanda will Kim Paris entdecken, doch Bryan Mills ist mehr als skeptisch. Aus Liebe zu seiner Tochter willigt er schließlich ein. Seine Sorge ist berechtigt -- kaum in der Pariser Wohnung angekommen, werden Kim und Amanda entführt. Mills wird am Telefon Zeuge des Geschehens. Sofort aktiviert er seine ehemaligen Kollegen, kauft sich ein Ticket nach Paris und macht sich auf die Suche nach der verschollenen Kim und ihrer Freundin. Eine Bande aus Osteuropa soll für die Entführung verantwortlich sein. Ihm bleiben genau 96 Stunden, um Kim zu finden, danach besteht erfahrungsgemäß kaum noch die Chance auf Rettung. Auf seiner Suche setzt Mills eine blutige Spur.

Endlich wieder Kino! Zur Auswahl standen “Der Ja-Sager”, “The International” und “96 Hours”.

Unsere Wahl fiel auf 96 Hours. Karten und Popcorn gekauft und los ging es.

In der ersten halben Stunde wird man an die Charakter herrangeführt und fängt sofort an, diese zu lieben oder zu hassen. Bryan wirkt auf einen wie der liebevollste, umsorgenste und leicht paranoide Vater der Welt. Bis, ja bis Unholde seine Tochter entführen. Der perfekt ausgebildete Agent beschließt, seinen Ruhestand kurz zu unterbrechen, und setzt alle Hebel in Bewegung um seine Tochter zu retten. Und das um jeden Preis. Bryan dreht auf und bis auf den Zuschauer hat niemand mehr etwas zu lachen. Trotz der sehr gut abgestimmten Härte und Action, sind in ‘96 Stunden‘ hier und da absolut coole Sprüche und Handlungen eingebaut.

’96 Hours’ hat mir sehr gut gefallen. Keine übertriebenen Actionszenen, keine unnötigen Szenen oder Handlungen und ein absolut cooler Liam Neeson. Den ganzen Film über kann man sich sehr gut in die Lage und die Gefühle von Bryan versetzen. Das Ende von ’96 Hours’ war zwar etwas seicht und zu Happy aber irgendwie hat sich Bryan das auch verdient. Daher gibt es (zum ersten Mal) von mir:

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Originaltitel Taken
Genre Action, Thriller
Land & Jahr Frankreich 2008
Kinostart 19.02.2009 (20th Century Fox)
FSK & Länge ab 18 Jahren• 96 min.
Regie Pierre Morel
Quelle filmreporter.de

Kino: Der Tag an dem die Erde still stand

von on Sonntag, 14 Dezember, 2008

Klaatu, ein Vertreter einer außerirdischen Rasse, die durch eine drastische Evolution gehen musste, um die Klimawandlung auf ihrem Planeten zu überleben, kommt auf die Erde, um herauszufinden, ob die Menschheit die Umweltschäden noch abwenden kann, die sie auf ihrem Planeten verursacht hat. Klaatu hat bereits eine schlechte Meinung von den Menschen. Als er davon abgehalten wird, vor den Vereinten Nationen zu sprechen, entscheidet er sich dafür, die Menschheit zu vernichten. Der Planet – mit seiner seltenen Fähigkeit, komplexes Leben zu ermöglichen – soll überleben können. Es liegt an Dr. Helen Benson und ihrem Stiefsohn Jacob, Klaatu zu überzeugen, dass es die Menschheit wert ist, gerettet zu werden. Aber es könnte schon zu spät sein.

Ich hab gerade aufgehört, WoW zu spielen, mein Windows Vista Betriebssystem herruntergefahren, mein neustes LG Handy eingesteckt und bin mit meinem Toyota zu Mc Donalds gefahren. Zumindest würde ich das tun, wenn ich von Schleichwerbung in Kinofilmen beinflussbar wäre.

DTADDESS” – Ein merkwürdiges Objekt erreicht die ErdeAmerika …New York! Um dieses Objekt versamelt sich ein Großteil der Amerikanischen Armee und wartet nur auf den Schießbefehl. Als die Sphere ein menschlich wirkendes Wesen ausspuckt, kann es ein Soldat nicht abwarten und feuert. Daraufhin tritt ein wirklich gruuhuuseliger und übermächtiger Roboter ins Spiel und hält die Armee in Schach. Das angeschossene Wesen wird medizinisch versorgt und… ja, ab da an schlafft der Film gewaltig ab. Durch die schnell wechselnde und eher zusamenhangslose Handlung, schaffen es die Charaktere kaum, eine Beziehung zu einander auf zu bauen. Die Spezialeffekte wirken etwas unmodern und richtig spannend  wird es auch nur noch kurz, als das Militär versucht, den inzwischen gefangenen Roboter zu untersuchen.

Man kann ein wenig rausfiltern, dass der Film “Der Tag an dem die Erde still stand“, die Botschaft übermitteln soll, “seid ein wenig netter zum Planeten Erde”. Irgendwie kommt diese Botschaft aber eher seicht rüber. Was viel mehr rüber kommt ist, das die Amerikaner keine andere “Macht” neben sich dulden und sofort mit aller Feuerkraft auf alle “Nebenbuhler”, egal welche Absichten sie verfolgen, schiessen und vernichten wollen.

Wenn ich mir die Filmkritiken in Internet durchlese, wächst in mir die Neugier auf das Original des Films von 1951. Denn diese Kritiken bezeichnen die Moderne Variante des Films als ” Popeliges Armageddon” im Vergleich zum Original, um nur einen Vergleich zu nennen. Auch soll die Botschafft viel Härter rüberkommen, als sie es so lala in der Neuverfilmung versucht. Auch die schon von mir erwähnten, sehr aufdringlichen Werbungen im Film, sind meiner Meinung nach sehr fehl am Platz. Überraschend ist nur, dass dieses Mal kein DELL-Pc im Film zu sehen war.

Da es in Sachen Bewertungen bei mir keine halben Sachen gibt, bekommt “DTADDESS” von mir 2 statt 2.5 Filmrollen. Auch weil ich ein Fan von Dystopien bin und von “der Tag…” ein wenig enttäuscht wurde.

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