Archive for category Kunden

Kunden: Die Polizei zerstörte meinen PC übers Internet

von on Sonntag, 10 Oktober, 2010

Eine am Telefon etwas hibbelig wirkende Frau rief an und berichtete, das ihr Computer nicht mehr funktionieren würde. Nach einer kurzen und merkwürdig klingenden Fehlerbeschreibung bot ich an vorbei zu kommen und mir das ganze genauer anzusehen. Gesagt getan.

Nach meiner Ankunft am Mehrfamilienhaus in der die zukünftige Kundin wohnt, lief ich mehrmals um das Haus und suchte die Klingelschilder nach ihrem Namen ab. als ich zum zweiten Mal alle Klingelschilder begutachtet hatte und mir fast dachte das ich am falschen Haus suchte, öffnete sich über mir ein Fenster und eine hysterisch lachende Frau schaute mich an. In etwas gebrochenem Deutsch fragte sie “Wollen Sie Computer, ja?”. Da sich ihre Stimme wie die aus dem Telefonat anhörte antwortete ich mit einem einfachen “Ja, ich soll mir hier einen Compu….” In dem Moment sauste etwas Klimperndes an meinem Kopf vorbei und landete mit einem harten und metallenem Schlag neben mir. Sie hatte mir ihren Haustürschlüssel mit geschätzten 20 anderen Schlüsseln einfach runtergeworfen. Sie zeigte von ihrem “Hochsitz” aus auf eine Tür am Haus und schlug dann die Fenster zu. Ich nahm also den Schlüsselbund, machte mich zur Tür auf und versuchte mit jedem Schlüssel die Tür zu öffnen. Natürlich war es der Letzte der die Tür öffnete.

Tür auf, Treppe rauf und da war es wieder, dieses hysterische Lachen.
Sie wartete oben an der Treppe auf mich. Nachdem ich mich nochmal vorstellte und fragte wo den das defekte Gerät steht, führte sie mich in ein etwas schäbig eingerichtetes Büro und konnte nicht aufhören dauernd  irgendwie hexenhaft zu lachen. Ich überprüfte kurz das Gerät und fragte sie seit wann der Computer nicht mehr funktionieren würde und ob irgendwas , wie beispielsweise ein Blitzeinschlag oder Wassereinwirkung , passiert sei, was auf den Defekt hinweisen könnte.

Sie fing an zu erzählen, das sie aus dem Irak komme und das die deutsche Polizei etwas gegen Iraker in Deutschland habe. Die Polizei habe angeblich Möchlichkeiten, Computer über das Internet explodieren zu lassen und sie habe Glück das ihr Computer nur durchgebrannt ist und ihr nicht die Wohnung abgebrannt ist. Natürlich wurde diese etwas wundersame Geschichte dauernd von ihrem, mittlerweile angsteinflössendem, Lachen unterbrochen.  Etwas verdutzt über diese Geschichte führte ich meine Analyse an den einzelnen System komponenten weiter und kam zu dem Entschluss das ihr Mainbord den Dienst quittiert hatte. Ich bot ihr an das Board auszutauschen und die neuen Treiber für das Austauschteil zu installieren. Ich hatte noch gar nicht ganz den Satz beendet als sie mich unterbrach und sagte, “Nur tausche, Treiber ich mache selber Ahahahaha”. Ich rechnete ihr noch kurz vor was es in etwa kosten würde und wann sie in etwa das Gerät wieder haben würde, verabschiedete mich und machte mich unter ihrem Hexenlachen auf den Weg zum Wagen.

Bereits am nächsten Tag bekam ich das bestellte Ersatzteil, tauschte das Defekte aus und konnte ihr das reparierte Gerät wieder ins Büro stellen. Ich übereichte ihr die Treiber-CD und bot ihr Hilfe an, falls sie bei der von ihr angekündigten Neuinstallation von Windows und der neuen Treiber Probleme haben sollte. Irgendwie hatte ich es im Gefühl das da noch was kommen würde und ich verschob das Schreiben der Rechnung auf ein paar Tage später.

Als ich am nächsten Tag nach einem langen Kundenauftrag wieder in die Firma kam fragte mein Azubi mich etwas entsetzt “Rate mal bei wem ich gerade war? Bei Frau S.!” und dann erzählte er.
Frau S. hatte es nicht hinbekommen die Treiber oder überhaupt Windows zu installieren und hatte deswegen nochmal bei uns angerufen und sich beschwert das ja alles nicht funktionieren würde und sofort eine kommen müsse. Als mein Azubi bei Frau S. eintraf, lies er sich zeigen wie sie vorgegangen war und musste sich dann anhören das der Mann der vorher da war ja absolut keine Ahnung haben müsse, weil ja nichts so funktionierte wie sie es wollte. Mein Azubi erhielt den Auftrag Windows und die Treiber zu installieren um alles in Ordnung zu bringen. Er informierte Frau S. darüber das dadurch Folgekosten auf sie zukommen würde und sie stimmte dem zu. Nachdem er den Rechner in Ordnung gebracht hatte fuhr er wieder zu ihr um die Endinstallation vorzunehmen.

Nachdem er alles abgeschlossen hatte fragte Frau S. ihn nachdem Gesamtbetrag der auf die zukommen würde. Als er ihr in etwa den Betrag nannte ging sie kurz in die Küche und holte eine Banane. Sie hielt ihm die Banane entgegen und sagte ” Nehmen Sie, nehmen Sie Banane und alles gut! Nehmen sie!” Als Er die Banane etwas verstört ablehnte, ging sie mit ihrem Hexenlachen nochmal in die Küche und holte einen Apfel, den sie mit den Worten “Nehmen Sie Apfel, ist gewaschen, nehmen Sie” anbot. Auch den Apfel lehnte er natürlich als Bezahlung für die kommende Rechnung ab.

Nachdem er ihr entkommen war schrieb er in der Firma die Rechnung für sie. Einen Tag später hatte sie die Rechnung erhalten, welche ein Mainboard und die benötigte Arbeitszeit beinhaltete und machte uns per Telefon klar , das wir ja alle keine Ahnung von unserem Handwerk hätten und sie die Rechnung nicht bezahlen würde. Nach langem Hin und Her konnte man sich schlussendlich darauf einigen das sie zumindest die verbaute Hardware bezahlen sollte damit wir nicht auf den Anschaffungskosten sitzen blieben. Nun, das ist jetzt schon eine lange Zeit her und ratet mal, wer diese Rechnung immernoch nicht bezahlt hat. Vermutlich weil die Polizei  über das Telefonkabel ihren PC explodieren lassen hat oder weil es sie wohl verärgerte das mein Azubi ihre Anzahlungsversuche in Form von Obst abgelehnt hatte.

Kunden: Die doofe Telekom

von on Donnerstag, 24 Juni, 2010

Im normalfall ist die Telekom ja an allem schuld. Beste Beispiele sind das Polkappenschmelzen, die Weltwirtschaftskriese und die Unfähigkeit Anschlüsse zu den versprochenen Terminen bereit zu stellen.

Dieses Mal musste ich die Telekom alleridngs in Schutz nehmen.
Ein Kunde betrat die Firma, latzte mir sein Laptop auf den Tisch und fing an zu motzen.
Diese scheiss Telekom…das geht alles gar nicht …mog mi datt mol ebn kloar!
Was genau soll ich klar machen?
Das mein Internet geht…weisst ja wohl
Über WLAN oder Mobil, also UMTS?
Ja so das ich damit jetzt und überall ins Internet kann… wozu hab ich denn Zuhause eine Flatrate von den Idioten wenn das nicht geht?
Wenn ich Ihnen Ihr WLAN einrichten soll, damit Sie ZUHAUSE ins Internet können, muss ich zu Ihnen nach Hause. Da nützt uns das Notebook hier herzlich wenig.
Nein das muss so gehen. Ich hab bei denen ALLES aus einer Hand und zahle für die ‘Flättreeht’, da muss das WLAN hier funktionieren!

Langsam wurde mir klar, das er der Meinung war, dass er dadurch das er für eine Flatrate Zuhause zahlt und einen WLAN-Router von der Telekom bekommen hatte, immer und überall Internetzugang zu haben. Ich schaute mir die Konfiguration seiner WLAN Karte an und stellte fest, das nichtmal Diese eingerichtet war. Meine Güte. Scheinbar ging er davon aus, das wenn er sich einen Internetzugang bestellt und einen Wlanrouter bekommt, immer und überall Internet hat, ohne jemals irgendwo irgenwie irgendwas einrichten zu müssen. Das ist irgendwie so typisch deutsch. ‘Das MUSS gehen, ich bezahle schließlich dafür!”, und wenn es nicht funktioniert, weil man sich nicht drüber schlau gemacht hat, wie es eigentlich funktioniert, ist der Anbeiter von dem man es hat mindestens der größte Saftladen der Welt.

Nachdem ich in darüber aufgeklärt hatte, das er dafür weitere Hardware z.B. in Form eines UMTS-Sticks benötigen wird, verwies ich ihn an die Telekom/T-Punkt, mit dem Angebot ihm zu helfen falls er mit der Einrichtung  der UMTS Hardware nicht klar käme. Er verließ die Firma und mumerlte sowas wie “Mistladen Telekom, ich geh die jetzt aufmischen…

Ich glaube er hat mir die ganze Zeit nicht zugehört und hat eigentlich nur drauf gewartet das ich mitmache beim Motzen über die Telekom…

Du mieser kleiner….

von on Mittwoch, 19 Mai, 2010

(Oder auch “Verklemmte Kunden in der Pornofalle”.)

Fast jedes Mal leitet Homer das Würgen von Bart mit diesen Worten ein.

Während einiger Telefonate mit ausschließlich männlichen Kunden habe ich auch oft das Bild eines Vaters im Kopf der seinen Jungen würgt. Allerdings wird dieses Bild immer relativ schnell vom frustrierten Ehemann abgelöst, der sich heimlich Pornos im Netz angeschaut und jetzt Schiss hat, erwischt zu werden. Die Telefonate ähneln sich fast immer.

Zuerst wird vorsichtig angefragt, ob man sich mit dem Browser XYZ auskennt. Dannach wird erwähnt, das man Kinder hat. Dann wird langsam auf den frechen Bengel geschwengt und auf den Verdacht, das dieser Junge sich eventuell auf der einen oder anderen frivolen Website  rumgetrieben haben könnte. Wie dem auch sei, urplötzlich erscheinen ‘gaaaaaaanz perverse‘ Seitenvorschläge von bereits besuchten Websites im Browser, wenn man auch nur einen Buchstaben in die Adresszeile eintippt. EGAL welchen Buchstaben.

Was ist also passiert?
Der, wie schon erwähnte, frustrierte Ehemann hat herausgefunden, wie man sich im Internet Pornos anguckt. Meiner Theorie nach ist er dann immer neugieriger geworden und ist in der Ecke mit den wildesten und perversesten Fetischen gelandet. Circa fünf Stunden und unzähligen Pornoseiten, die wie im Flug vergangen sind, später, hat sicher die Ehefrau angerufen und gesagt, dass sie heute früher von der arbeit kommt und schon in 10 Minuten zu Hause ist.
PANIK!
Jetzt kann nur noch ein Computerprofi helfen! Aber wie soll ich das erklären?
AH! Ich schiebe es einfach auf den Jungen, das wird man mir sicher glauben!

und so fängt es an. Immer wieder.

Das nächste Mal werde ich auf die Frage
…sie können mir ja sicherlich sagen, wie man bereits besuchte Seiten, die in der Adresszeile erscheinen wenn man einen Buchstaben tipp, löschen kann, oder?
mit
ich weiss was Sie meinen und NEIN, einmal eingegeben kann man das nicht mehr löschen…NIEMALS
beantworten. Mal sehen wie die Reaktion sein wird.

Ich warte immernoch auf den Kerl der Eier in der Hose hat und sagt, “Ich bin da auf ein paar Seiten gewesen und will nicht das meine Frau / Kinder diese Seiten sehen, wie kann ich das löschen?“, aber das wird wohl nie passieren.

Pfui Spinne!

von on Freitag, 12 Februar, 2010

Vertieft in meine Arbeit saß ich am Kunden-PC. Für einen kurzen Moment verließ ich meine Informatiker-rückenbrech-im-Stuhl-sitz-Haltung um mich zu strecken und meine Augen kurz vom Bildschirm weg durch den Raum wandern zu lassen. Ich sah irgendetwas Seltsames im Augenwinkel, drehte meinen Kopf in die Richtung und BUARGH

Warum??? Hat man sowas im Büro???

In den Kaffee gespuckt?

von on Freitag, 12 Februar, 2010

Oder auch “man sieht sich immer zwei Mal im Leben”.

Vor einigen Monaten hatte ich einmal mehr eine spezielle Kundin. Eine Polin, mittleren Alters, die sich als Reinigungskraft selbstständig gemacht hat. Sie rief mich an und fragte, ob ich ihren eben gekauften Drucker installieren könne. Nachdem wir uns auf günstige 15 Euro für die Einrichtung des Druckers einigten, machten wir einen Termin aus.

Ding Dong da war ich.
Nachdem ich mich an den Rechner setze, wurde schnell klar, das ich mit dem 15 Euro niemals hinkommen würde. Der Rechner war so überschwemmt mit Spyware, Scareware und sonstiger Scheiße, dass es unmöglich war, die ausgemachte Arbeit aus zu führen. Natürlich versuchte ich irgendwie dagegen vor zu gehen, ohne das in den ausgemachten Preis mit ein zu rechnen, da ich meine Arbeit dort abschließen wollte. Pustekuchen. Installationen wurden automatisch abgebrochen, Websites die Schutzprogramme anbieten wurden automatisch geschlosen, boardeigene Programme konnten nicht gestartet werden usw usw. Der ganze typische Mist, mit dem Scarewareprogrammierer ihre Kohlen machen.

Nach dieser Feststellung benachrichtigte ich die Kundin und bot ihr an, die Probleme zu beheben. Allerdings würde diese Aktion natürlich höher werden als die abgemachte Summe von 15 Euro. Ich erklärte ihr genau woran das liegt, wie ich vorgehen werde und nannte unseren Stundenlohn. Sie willigte ein.

Lange Rede, kurzer Sinn.
Ich habe fast fünf Stunden bei ihr gesessen und den Rechner von Mist befreit. Klar, ich hätte den Rechner auch mitnehmen und ihn in der Firma neu aufsetzen können was höchstens zwei Stunden in Anspruch genommen hätte, aber das wollte sie nicht. Dazu kam noch, dass ich das gleiche auch noch an ihrem langsamen Laptop machen durfte. Da ich ihr unmöglich fünf Stunden aufschreiben wollte und konnte, einigte ich mich mit meinem Chef auf eine Rechnung 80 Euro, was wir beide für fünf Stunden als angemessen und äußerst kulant sahen.

Als hätte ich es geahnt, entwickelten sich aufgrund dieser Rechnung mehrere bockige Telefonate mit ihr, weil sie diesen Betrag nicht zahlen wollte, da ja nur 15 Euro abgemacht waren. Nun gab es zwei Möglichkeiten. Entweder hatte sie mir nicht zugehört oder sie hatte mich nicht verstanden auch wenn ich ihr meine Vorgehensweise zwei Mal schilderte. Wie dem auch sei, nach langem Hin und Her einigte man sich auf 40 Euro. Ich war damit zwar unzufrieden aber immerhin war man lästige Anrufe und Kommunikationsprobleme durch mangelnde Sprachkenntnisse auf beiden Seiten los.

Nun also zum Kaffee.
Gestern saß ich beim Kunden, machte seinen Rechner und die Reinigungskraft betrat den Raum. Von hinten hörte ich nur in gebrochenem Deutsch “Ich kenne Sie…”. Ich dachte mir nur “Oh nein…”. Sie war es. Der Kunde war natürlich freudig überrascht und bat seine Putze, ihm und mir einen Kaffee zu machen. Doof nur, das die Kaffeemaschine außerhalb meiner Sichtweite war und ich ein etwas mulmiges Gefühl hatte, als sie den Kaffe zu uns brachte. Ich hätte den Kaffee gerne abgelehnt, weil sie zuschaute ob ich den Kaffee trinken würde. Das war aber nicht möglich, weil der  gast/handwerker-freundliche Kunde seinen Kaffe immer besonders anpreist und mich blöde angeguckt hätte, wenn ich diesen abgeleht hätte.

Ob nun Einbildung oder nicht, der Kaffee schmeckte merkwürig…….

Lass dir ein gesagt sein, Frau Putze: Moja zemsta bedzie okrutna!

Neues vom Entenmann

von on Freitag, 5 Februar, 2010

Heute habe ich mein versprechen wahr gemacht und bin zum Entenmann gefahren, um seine (Computer-)Probleme aus der Welt zu schaffen.

Herr Entenmann hatte sich mittlerweile mit dem Webmailportal aus einander gesetzt und versucht, mir eine Testmail zu kommen zu lassen. Leider, mit für ihn erschreckenden Misserfolg.

Herr Entenmann rief mich erschrocken an und schilderte mir auf dramatische Art und Weise sein Problem, weswegen ich sofort und unbedingt vorbei kommen müsse. Was was passiert? Herr Entenmann hatte bei dem Versuch, mir eine Testmail zu schicken, meine Adresse falsch geschrieben. Das ist sicher jedem Internetnutzer in seiner Onlinezeit schonmal passiert und jeder weiss, dass ein guter Internet- oder Mailanbieter einen bestimmten Dienst hat, der einen darüber informiert, das die Mail ihren Adressaten aufgrund einer falschen Adresse oder Ähnlichem nicht erreichen konnte.

Nun zur Situation. Herr Entenmann hatte seinen Rechner normal hochgefahren, startete seinen Browser und navigierte zum Webmailportal seines Anbieters. Er sagte mir, nachdem er sein Postfach öffnete, erschrak er so sehr, das er nichtmal mehr den Rechner ordnungsgemäß runterfuhr sonder direkt den Netzstecker und dannach das Netzwerkkabel raus zog. Danach rief er mich sofort an.

Woher nun also seine Schockreaktion? Herr Entenmann hatte, wie gesagt, Meine Mailadresse für die Testmail falsch geschrieben und hat von seinem Provider über den Mailer-Deamon bescheid bekommen, da die Mail nicht angekommen war. ja genau, über den MAILER-DAEMON. Herr Entenmann rief mich panisch an und verkündete, das DÄMONEN AUF SEINEM RECHNER rumgeistern würden…..

Als er mir das in seiner Panik sagte, musste ich mich wirklich beherrschen, meine Seriösität nicht durch einen Lachanfall zu verlieren ;) . Nach einer kurzen Pause versuchte ich ihn zu beruhigen und erklärte ihm die Fuktion und die Aufgaben eines Mailer-Daemons.

Es war nicht leicht, ihn davon zu überzeugen, dass jemand einen Dienst einfach Daemon nennt und das nichts satanisches oder anderweitig okkultes ist. Ich muss dazu sagen, das Herr Entenmann ein sehr konservativer und leider auch naiver Mensch ist, den man fast mit einem Hardliner-Christ gleichsetzen kann. Es ist alles von Gott gegeben, darf nicht hinterfragt werden und funktioniert nur durch Wunder. Wenn es anders läuft als gedacht, kann es nur die Schuld von Satan persönlich sein.

Amen.

(Der Artikel istaus dem August des letzten Jahres und ich fragte mich lange, ob ich das wirklich posten sollte. Aufgrund aktueller Ereignisse werde ich wohl eine Serie draus machen ;) )

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