Heute musste ich ein “OKI Fax 160″ unter die Lupe nehmen. Beim Durchstöbern des Faxmenü fiel mir der Punkt “Sodoku” ins Auge. Zuerst dachte ich, es sei irgendeine Abkürzung die ich noch nicht kannte, aber nein. Nachdem man “Sodoku ausgewählt hatte, konnte man noch den Schwierigkeitsgrad und mit oder ohne Lösung wählen. Mit einem Druck auf “OK” kam dann tatsächlich ein Sodokurätzel aus dem Gerät gerattert … Wer kommt auf sowas?
Leider hatte ich keine Gelegenheit ein Bild davon zu machen. Schaut man allerdings auf der Herstelerseite, hier, so findet man ganz unten unter den Spezifikationen “Ausdruck von Sodoku Puzzles”. Nochmal, WER kommt auf sowas und wie bringt man sowas wohl in einem Beratungs/Verkaufsgespräch ein?
Hier mal ein Interessantes Konzept zur Eingabe von Texten auf einem Smartphone.
Anfangs wirkt es etwas verwirrend, aber ich glaube das kommt daher, das man soetwas noch nicht gesehen hat. Ich würde gerne ausprobieren, ob man damit tatsächlich schneller ist als auf einer “qwertz”-Tastatur.
Canon hat die neuste version seiner Dokumenten-Management-System UniFlow 5 vorgestellt.
Was kann diese tolle neue Software?
Mit dem UniFlow5 kann man unter Anderem eine Blacklist anlegen die von einem Drucker oder Kopier abgerufen wird. Findet der Durcker/Kopierer wärend des Druckvorgangs ein Wort aus dieser Blacklist, verweigert er den Ausdruck, erstellt ein PDF von dem “verbotenen” Dokument und schickt es an den Systemadministrator.
Das ganze wird vom Drucker per OCR bewerkstellingt, das sich natürlich durch die Verwendung von Zahlen in den Wörtern austricksen ließe. ITnews gibt als Beispiel das Wort “Zoo” welches man auch mit Nullen als “Z00″ schreiben könnte. Da wäre es meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit bis Canons Technik das auch durchschauen kann. Okay, irgendwann würde es mehrere Minuten in Anspruch nehmen bis ein Dokument gedruckt werden kann, vor allem wenn es sich um Summenformeln handelt die zufällig ein Wort ergeben .
Für mich klingt das so, als ob dieses UniFlow5 beste Dienste im Ministerium für Wahrheit leisten könnte.
Oder auch: “Flash, AHAAAAAAAAA Savior of the Universe”
Die Produkte von Linksys können sich eigentlich sehen lassen. Sie sind ausgestattet mit allen nötigen Funktionen und arbeitet sehr zuverlässig. Bis man auf die Idee kommt, diesen Geräten durch das Flashen der Firmware einfach mal ein paar Zusatzfunktionen zu verpassen und damit den Grundsatz “Never change/touch a running System” über Board wirft.
Bis jetzt habe ich nie schlechte Erfahrungen mit dem “Aufflashen” einer DD-WRT Firmware auf ein Linksysgerät gemacht. Der Accesspoint WAP54G in der Revision 3.1 sollte und wollte das wohl ändern. Nach dem Aufspielen der Firmware auf den WAP54G meldete dieser zuerst einen “Fehler beim Update” und lief dann auf seinem alten Betriebsystem normal weiter. Nach ein paar Ping durchläufen und testen der Signalstärke versuchte ich das Flashen erneut. Dieses mal mit Erfolg. Währed des Einrichtens der neuen Firmware “fühlte” sich das Gerät immer langsamer an. Das Navigieren zwischen den Menüs und das Ändern von Parameter dauerte immer länger, bis nichts mehr ging und die Pingzeiten stiegen immer weiter bis zur Zeitüberschreitung.
Mit Hilfe meines Handflächentermometers und meiner Nase konnte ich feststellen, dass sich das Gerät nach dem Einschalten langsam aber stetig aufheitze, bis es schliesslich vor zu viel Wärme den Dienst quittierte. Ich freundete mich schnell mit dem Gedanken an, den WAP54G mit einem Lüfter+Kühlkörper auszustatten wenn es denn sein müsse. Also, auf mit dem Kasten!
Linksys WAP54g
Das Gute Stück Hardware.
(Der Aufkleber dient zur Anordnung weil das Gerät für WLAN-Brücke geplant war)