Archive for category Freizeit

Auf ins Land ohne Klobürsten

von on Mittwoch, 2 Dezember, 2009

Freitag ist es soweit, der Weg führt von Leer über Hamburg nach Puttgarden. Von dort aus mit der Fähre nach Rødby(DK) und dann auf nach Högsby(S). Woohoo.


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Wieso eigentlich das Land ohne Klobürsten? Vor einigen Monaten hatte ich Besuch aus Schweden. Jedes Mal wenn die Schweden von der Toilette wieder kamen, waren sie sehr verwundert über die am Boden stehende Bürste. Nach meiner kurzen Erklärung und ihren Äußerungen über die typisch deutsche Toilette “kacken-wischen-umdrehen-Kacke sehen-spühlen” , zählten sie eins und eins zusammen und kamen auf “if those wacky Germans would use ‘normal’ toiletts, there wont be a need for such disgusting Bürste“. Irgendwie haben sie damit auch recht. Dannach erzählte man mir, das es in Schweden solche seltsamen bürsten nicht geben würde, weil man dort ordentliche haben würde. Davon werde ich mich selbst überzeugen, undzwar direkt nach der Ankunft ;) .

Ich muss unbedingt noch ein leicht zu erlernendes und vor allem deutsches Trinklied raussuchen, welches ich den Schweden beibringen kann. Die Schweden scheinen ein fröhliches und dauersingendes Völkchen zu sein, denn als sie hier waren, haben sie uns praktisch mit unzähligen schwedischen Volks- und Trinkliedern in Grund und Boden gesungen . Da uns leider nur sehr wenige Lieder in diesem Liederkampf eingefallen sind, haben wir uns einfach ihr Lieblings beibringen lassen.

Helan Gar

Helan Gar

Oben ist der Zettel zu sehen, welcher von dem Zeitpunkt an unser ständiger Begleiter war, damit wir heimlich abgucken konnten, wenn es ums Mitsingen ging. “Helan Gar”, ein wirklich nettes Lied mit seltsamen gewohnheiten, aber nun gut, so sind sie die Schweden ;) .

Vorschläge für exportierbares deutsches Liedgut?

Neues von der Flaschenfront

von on Mittwoch, 9 September, 2009

Ich glaube ich fange an seltsame Flaschen zu sammeln ;) .

Heute war ich mal wieder mit meinem Weib♥ unterwegs. Einkaufen. Als wir im Getränkemarkt fertig waren und zur Kasse gingen, blieb Sally mit einem ihrer ‘Begeisterungsquieke’ stehen. Sie hatte etwas entdeckt, an dem ich einfach so vorbei gelaufen bin und das aussah, wie eine kurze Stachelkeule oder sowas ;) . Bei näherer Betrachtung stellte sich herraus, dass es sich um eine Absolut Vodka-Flasche im, ähm, SM-Look handelte.
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Für 11 Euro konnte ich das seltsame etwas nicht stehen lassen. Ich habe mich gerade mal umgesehen, auf so genannten ‘Kennerseiten‘ wird der Spaß für 25 Euro angeboten und nennt sich ‘Absolut Rock Edition’. Glück gehabt :) . Auf der Seite finden sich noch ein paar Bilder der Vodkakeule in besserer Qualität.

Endlich wieder Urlaub

von on Donnerstag, 3 September, 2009

Hey ich hab mir nach langer Zeit mal wieder Urlaub genommen! Tja, was passiert wenn ich mir Urlaub nehme? Genau, ich werde Krank. Super. Heute morgen bin ich aufgewacht und fühlte mich wie ein gut durchgekautes, aber wieder ausgespucktes Schnitzel. Nachdem Hausmittelchen und unsere Hausapotheke nur wenig Erfolg brachten, beschloss ich, nach ca. drei Jahren mal wieder zum Arzt zu gehen.

Aufgrund hammerschlagartiger Schädelschmerzen war das Autofahren etwas abenteuerlich. Vorallem, wenn dazu noch Touries und EL-Kennzeichen auf den Straßen auftauchen. Nach einer sehr langen Parkplatzsuche, Parkplätze in der leeraner Innenstadt sind wertvoller als Gold, konnte ich mich endlich auf den Weg zum Arzt machen. Hurra, mein Arzt war nicht da und die neue Emo-Arzthelferin kam mit dem Computer nicht zu recht. Sekunden wurden zu Stunden und ich lehnte schon vor Schmerz auf dem Tresen, als ich endlich in ihrer schrille Stimme hörte “..Setzen Sie sich noch eben ins Wartezimmer”.

Wartezimmer leer, gut, nur Frauenzeitschriften, mist.

Ab ins Behandlungszimmer. Wie schon gesagt, mein Arzt war nicht da also kam eine andere Ärztin aus der Gemeinschaftspraxis. Ärztin? Wohl eher ein ultrablasser Zombie, mit einem windhauchähnlichem Handschlag und dem Interesse eines Backsteins. Nach der gelangweilten Frage, wie es mir ginge, zählte ich alle meine Leiden auf. Nach meiner Aufzählung schaute sie sich kurz meinen Rachen an und sagte, “hm hm, ja das haben Sie alles…”. Sie zombte kurz ins Nebenzimmer und kam mit zwei homöopathischen Mittel zurück, die sie mir in die Hand drückte. Sie fragte mich noch kurz, ob ich auf diesen und jenen Wirklstoff alergisch reagieren würde und schrieb mich anschließen krank.

Was war das denn? Ich war lange nicht mehr beim Arzt, hat sich alles so verändert? Früher klagte man sein Leid, der Dok kombinierte und stellte eine medikamentöse Behandlung für einen zusammen, man wurde ggf. krank geschrieben und man wurde mit Grüßen an die Familie und Wünschen der guten Besserung nach Hause geschickt. Wieso bestätigt mir die Ärztin meine Leiden aber sagt mir nicht worauf sie schließt? Naja, vielleicht funktioniert das heute so, dass man sich die Diagnose vom gelben Schein ablesen und im Internet Recherchieren muss, was dieser und jeder Zahlencode wohl bedeutet, um zu erfahren was man hat.

Wacken Sucks Seaside 2009

von on Montag, 31 August, 2009

Was habe ich mich gefreut, nachdem das Mutter-Wacken so asig geworden ist,  das wir ein kleines Wacken gleich “nebenan” bekommen haben.

Am Wacken Rocks Seaside 2008 gab es wirklich nichts aus zu setzen. Gut, die Secruity war vielleicht etwas Grün hinter den Ohren, aber das war es auch schon. Es gab keinen Stress, keine Idioten auf dem Campground und das Wetter hat auch noch mitgespielt (natürlich ein Punkt, den man nicht beeinflussen kann ;) ). Dieses Jahr war das Alles irgendwie anders.

Im Gegesatz zum letzten Jahr befanden sich die Campingfläche ca. zwei Km vom Festivalgelände weg. Auf meine Nachfrage hin erhielt ich die Antwort, das es organisatorisch nicht anders möglich war. Heute lese ich in der Zeotung das sich die Anwohner beim letztem Mal beschwert hätten. Meines Erachtens ist das Quatsch. Letztes Jahr lag der Campingplatz fast direkt hinter den Bühnen, würde also heissen, dass die Anwohner von einem leisen Campingplatz, nicht aber von 2 lauten Bühnen genervt waren? Meine Theorie ist eher die, dass sich die Wackenleute ordentlich verschätzt haben und sich diesen Fehler nicht eingestehen wollen. Was letztes Jahr noch Festival- und Campingfläche war, war dieses Mal eine große Festivalfläche. Scheinbar wollte man für den enormen Besucheransturm bereit sein. Meines Erachtens vollkommen überdimensioniert, denn selbst bei Bands wie Volbeat und Slayer hätte man alle Besucher noch Drei Mal vor die Bühne stellen können.

Ordnung sollte sein, auch auf einem Campingplatz. Beim befahren der Campingflächen ging bereits das erste Chaos los. Letztes Jahr fuhr man zum Eigang und ein Ordner kam zum Wagen, um einem nach Vorzeigen der Tickets ein vorläufiges Bändchen und ein paar Informationsbroschüren zu geben. Dieses Mal musste man seinen Wagen vor dem Eingang stehen lassen und zu einem Kassenhäuschen laufen, um sich nach Bezahlung von 10€ das vorläufige Bändchen, einen Müllsack und eine vergoldete Pfandmünze ab zu holen. Diese Handhabung verursachte direkt mal einen großen Stau vor dem Eingang und verstopfte die Zufahrtsstraßen. Kennt man irgendwo her.

Auf meine Frage, ob man am Auto campen könne wurde mir nur lustlos gesagt, dass ich schauen soll ob bei den Wohnmobilen noch was frei sei, dann könne ich mich da hin stellen. Na die Wohnmobilfahrer hätten mir was erzählt. Nach dem ebenfalls lustlosen Einweisen eines anderen Ordners offenbarte sich das nächste Chaos. Letztes Jahr und selbst auf dem Großen Wacken, haben es die Menschen es auf die Kette bekommen, ihre Zelte nicht direkt im Camp-Eingang auf zu bauen und die Wege frei zu halten. Von Ordnern keine Spur und Wildcampen hatte eine neue Bedeutung bekommen. Um unsere Sachen von den Autos zu einer freie Fläche zu bekommen, war schon etwas Geschick von Nöten. Hier ein Zelt, da ein Zelt und ab und zu gepöbel ” Lauft nucht durch unser Wohnzimmer. Wenn ihr so einen Sauhaufen als euer Wohnzimmer bezeichnet na dann Mahlzeit.

Der Campingplatz sah bereits nach dem ersten Tag schlimmer aus, als es auf dem Mutter-Wacken hätte aussehen können. Um uns herrum Campierten viele, von denen ich nur gedacht habe, wie sie es ohne einen Erziehungsberechtigten aufs Gelände geschafft haben. Achja richtig, die Bändchenkontrollen wurden irgendwann ja ganz gelassen, so dass jeder aufs Gelände konnte. Diese kleinen Besucher benahmen sich natürlich so, wie man es von einem 16 Jährigen auf seinem ersten oder zweitem Festival erwarten konnte. Ich habe für das Campingticket (vielleicht) bezahlt, also darf ich mich wie die Sau benehmen, alles was ich will kaputt machen und so viele Leute wie möglich anpöbeln, weil es ja so witzig ist.

Apropos Kaputtmachen. VIELEN DANK AN DAS ARSCHLOCH, welches es witzig fand, meinen Flaggenmast kaputt zu machen. Ich hätte dich zu gerne erwischt, denn ich bin mir sicher das es dir auch nicht gefallen würde, wenn man deine Sachen, für die du Geld bezahlt hast kaputt machen wurde. Wenigsten hattest du so viel Ehre oder Schiss im Leib das du meine Flagge weder geklaut noch Kaputt gemacht hast. Am nächsten Morgen habe ich deswegen von Vielen zu hören bekommen, dass ihr Weg vom Eingang bis zu Ihren Zelten länger gedauert habe, da mein Mast als Orientierungspunkt im Chaos fehlte, und natürlich auch deren Bedauern über diesen Vandalismus. Apropos Orientierung, nicht nur das es kaum freigehaltene (RETTUNGS!-)Wege gab, es gab, sobald es dunkel wurde, auch kein Licht. Es war keine Freude, in der Dunkelheit über Zeltschnurstolperfallen oder Zerkloppte Pavillions zu fallen.

Die mutwilige Zerstörung des Masts hat mich derart angepisst, das ich von diesem Festival die Schnauze voll hatte und wir uns entschlossen haben am Sonntag Morgen direkt auf zu brechen. Zum Festival kann ich nur sagen, “Wo Wacken drauf steht, ist auch Wacken drinne”. Ich hatte gehofft, dass es auf einem bedeutend kleinerem “Wacken” so zugehen kann, wie auf einem normalen Festival. Leider glaube ich, das die Leute denken, dass wenn Wacken dran steht, man sich auch so zu benehmen hat. Weiter glaube ich auch, dass die Wackenorga eher weiterhin nur Interesse am Geldverdienen hat und nicht die Chance nutzen will, das völlig aus dem Ruder gelaufene Mutterfestival woanders ohne die Organisationfehler, die man gemacht hat, neu auf zu bauen. Ich da so die befürchtung, dass das Seaside eine weitere Kuhwiese wird, auf der man Langhaarige züchtet, um später ihr Geld zu melken.

Die Guten Dinge dir mir aufgefallen sind möchte ich natürlich auch nicht verheimlichen. Zum einen waren die Toiletten mehr als ok und zum Anderen war die Secruityfirma super. Leider war es das auch schon wieder.

Natürlich werde ich weiterhin Festivals besuchen. Nur wenn Wacken dran steht oder ICS irgendetwas damit zu tun hat, werde ich einen Bogen drum machen. Sie müssen schon verflucht gute Argumente haben, um mich nochmal wieder zu sehen.

Als ich heute einkaufen war

von on Mittwoch, 5 August, 2009

Schon länger habe ich neue Klamotten gebraucht und heute hatte ich endlich Zeit und vor allem Geld zum neu Einkleiden. Also ab zum hiesigen Einkaufskomplex und rein ins Getümmel. Wie gewohnt, ging es zuerst in mein Lieblingsfischrestaurante um das verpasste Frühstück vor der Arbeit im Feierabend nach zu holen. Bestellen muss ich dort schon lange nicht mehr. Es reicht wenn ich in einer gewissen Nähe am Tresen vorbei laufe und die Restaurantelaute wissen was zu tun ist ;) .

Aufgegessen, gestärkt und verdammt durstig. Unsere Tour führt uns vom Restaurant immer in den Supermarkt. Hier haben wir uns was zu Trinken organisiert und standen dannach noch kurz  bei den Regalen mit dem Krimskrams rum. Mit uns im Gang hielt sich eine, naja wie soll ich das politisch korrekt sagen(?), Familie mit erkennbarem Einwanderungshintergrund auf, die mich und meine “Landsmänner” in ihrer politisch korrekten Weise gerne als “Schweinefresser”, “Weiße Teufel”,”Nazis” und “Ungläubige” betitelt, auf. Sie Bestand aus einer Kopftuchtragenden Mutter, einer vollkommen überschminkten Tochter und einem alles anrempelnden, stark übergewichtigen, alles runterwerfenden, dauerquengelden ,ca 10 Jahre alten Sohn.

Als ich mir etwas in den Regalen genauer anschaute, rannte die schreiende Moppskugel die ganze Zeit um uns herrum, die Mutter schaute in unsere Richtung, sabbelte irgendetwas und die Tochter stand seitlich und sehr nah hinter mir. Plötzlich merkte ich etwas an meiner Gesäßtasche, in der sich meine Geldbörse befand. Es fühlte sich an, als 0b ein Finger ganz vorsichtig  die Konturen der Geldbörse in meiner Tasche abtastete. Leider war ich mir nicht sicher und die Person hätte sicherlich schnell weggezogen, wenn ich mich zum Anbrüllen umgedreht hätte. Ich möchte niemanden etwas unterstellen, aber das wirkte alles schon irgendwie wie geplant. Kind als Ablenkung, Tochter als Taschendieb und Mutter als Einweiser.

Was zum Teufel soll dieser Mist? So werden diese Menschen ihren Ruf und ihre Beliebtheit sicher niemals ändern und steigern können. Ich, als schweinefressender ungläubiger Weißerteufelnazi, würde mich gerne anders in Bezug auf diese Geschichte äußern, aber das hätte eventuell zur folge, dass dies politisch nicht korrekt passieren würde. Dies würde gegenüber meinen Mitbürgern mit Einwanderungshintergrund, welche sich immer korrekt verhalten und sich immer korrekt äußern, ungerecht sein.

Nach dem Supermarkt führt uns unsere Route immer in den Buchladen einer großen Buchhandlungskette, der nie die Bücher vorrätig hat, die wir haben wollen und mit den ewig miesgelaunten Verkäuferinnen, denen man schon von Weitem ansieht “Na super, noch so ein Sack der hundert Jahre Bucher angrabbelt und mir dann auf die nerven geht”. Die Ganster-Familie hielt sich plötzlich auch in dem Buchladen auf. Warum? Das weiss ich auch nicht genau aber sicher nicht um sich Bücher zu kaufen. Nachdem Sally sich widererwartend ein Buch gekauft hatte, konnten wir uns endlich meinem Einkauf im “New Yorker” widmen.

Mein Gott, ist das die Hölle. Man wird in allen Winkeln des Ladens mit der angesagtesten Chartmusik, also nervigsten Scheiss, bedudelt, darf vollkommen “überstylten” Mitarbeiteren die Arroganz vom Gesicht ablesen und wird Zeuge, wie sich abgemagerte Bohnenstangen lauthals im Laden darüber beklagen, dass die ja nie ihre Größen da haben und XS ja viel zu groß sei. Achja, wunderbar ist auch zu beobachten, wie  die jugendliche MännerTuntenwelt sich die neuste Mode aus Urgapekistan auf den ebenfalls abgemagerten Leib klatscht, um noch mehr wie eine androgyne Sisssy aus zu sehen. Furchtbar.

Glücklicherweise bietet dieses Geschäfft auch eine schmale Auswahl an Klamottenan, in denen ein Kerl auch noch wie ein Kerl aussieht. Trotz der miesen Musik und der ständig arrogant rüberblickenden Mitarbeiterin, habe ich es geschafft, mir aus der schmalen Angebot an Kerlklamotten etwas passenden raus zu suchen. Wurde auch mal wieder Zeit.

Will Elliot: Hoelle

von on Freitag, 31 Juli, 2009

buch-hoelleAls Jamie eines Nachts einen Clown überfährt, der urplötzlich vor seiner Motorhaube auftaucht, ist ab sofort nichts mehr, wie es war. Jamie erhält unheimliche Drohungen, und eine Horde mordgieriger Geschöpfe in Clownskostümen macht Jagd auf ihn. Die Clowns entführen Jamie in den Pilo-Zirkus, eine bizarre, jenseitige Welt, beherrscht von unheimlichen Akrobaten, Zwergen, Freaks und Wahrsagern. Ein geheimnisvolles Pulver erfüllt jeden Wunsch, und auch Jamie verfällt ihm. Doch wer es einnimmt, wird zum eiskalten Killer. Wenn Jamie dieser Hölle entkommen will, muss er nicht nur den Zirkus zerstören, sondern auch seinen größten Feind besiegen – die eigene dunkle Seite …”

Ich hasse Clowns! Sie sind nicht komisch vor allem nicht wenn man Kind ist und so ein bunter Vogel auf einen zu kommt und einen zum Lachen bringen will. Als Kind dachte ich immer, diese bizarren Figuren wollen einem die Seele stehlen. Als ich Hölle las, wurde ich oft an diesen Kindheitsalbtraum erinnert, vor allem die Geschichte mit dem Seelenraub. Das Buch ist genau so geschrieben, wie ich es mir vorgestellt habe. Clowns, die kranke Spiele untereinander treiben und andere mit ihren Streichen in den Tod schicken wollen. Sie leben in einer anderen, nicht irdischen Welt, in der Magie an der Tagesordnung steht.

Wie in jedem Buch gab es auch in Will Elliots Hölle Seite, die mich einfach nur gelangweilt haben. Glücklicherweise, gab es davon vielleicht gerade mal 10. Für jemanden der Clowns hasst, gerne Bücher über andersartige Welten liest und auf “perversen Spaß” steht, ist Hölle meiner meinung nach das richtige Buch.

Meine Wertung:

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Kaufen kann man das 400 Seite starke Buch zum Beispiel bei Amazon.

Demnächst werde ich “Dämonenhunger” zuende lesen und mich dann endlich wieder “Mein fast perfektes Leben” witmen.

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