Will Elliot: Hoelle
“Als Jamie eines Nachts einen Clown überfährt, der urplötzlich vor seiner Motorhaube auftaucht, ist ab sofort nichts mehr, wie es war. Jamie erhält unheimliche Drohungen, und eine Horde mordgieriger Geschöpfe in Clownskostümen macht Jagd auf ihn. Die Clowns entführen Jamie in den Pilo-Zirkus, eine bizarre, jenseitige Welt, beherrscht von unheimlichen Akrobaten, Zwergen, Freaks und Wahrsagern. Ein geheimnisvolles Pulver erfüllt jeden Wunsch, und auch Jamie verfällt ihm. Doch wer es einnimmt, wird zum eiskalten Killer. Wenn Jamie dieser Hölle entkommen will, muss er nicht nur den Zirkus zerstören, sondern auch seinen größten Feind besiegen – die eigene dunkle Seite …”
Ich hasse Clowns! Sie sind nicht komisch vor allem nicht wenn man Kind ist und so ein bunter Vogel auf einen zu kommt und einen zum Lachen bringen will. Als Kind dachte ich immer, diese bizarren Figuren wollen einem die Seele stehlen. Als ich Hölle las, wurde ich oft an diesen Kindheitsalbtraum erinnert, vor allem die Geschichte mit dem Seelenraub. Das Buch ist genau so geschrieben, wie ich es mir vorgestellt habe. Clowns, die kranke Spiele untereinander treiben und andere mit ihren Streichen in den Tod schicken wollen. Sie leben in einer anderen, nicht irdischen Welt, in der Magie an der Tagesordnung steht.
Wie in jedem Buch gab es auch in Will Elliots Hölle Seite, die mich einfach nur gelangweilt haben. Glücklicherweise, gab es davon vielleicht gerade mal 10. Für jemanden der Clowns hasst, gerne Bücher über andersartige Welten liest und auf “perversen Spaß” steht, ist Hölle meiner meinung nach das richtige Buch.
Meine Wertung:

Kaufen kann man das 400 Seite starke Buch zum Beispiel bei Amazon.
Demnächst werde ich “Dämonenhunger” zuende lesen und mich dann endlich wieder “Mein fast perfektes Leben” witmen.